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Bild zum Beitrag Vom konstruktiven Umgang mit Tools
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Damit nicht der Hammer den Nagel sucht

Vom konstruktiven Umgang mit Tools

Trainer und Coachs lieben Tools. Sie erleichtern ihnen die Arbeit und dienen oft auch als Nachweis von Professionalität. Doch Vorsicht: Nicht jedes Tool passt zu jedem Auftrag! Und schon gar nicht zu jedem Menschen. Daran kann man sich selbst nicht oft genug erinnern, meint Hans-Georg Huber.

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Tools sind großartig: Sie geben Halt und Selbstvertrauen. Denn sie vereinfachen eine an sich komplexe Situation, indem sie konkrete Handlungsoptionen vorgeben. Das ist besonders verlockend für Trainer und Berater. Schließlich scheint nichts schlimmer, als in einer heiklen Situation erkennbar nicht weiterzuwissen. Und das, während alle Augen erwartungsvoll auf einen gerichtet sind.

Zusätzlich hilfreich ist die Überzeugung, auf etwas Bewährtes zurückzugreifen, das schon von vielen Kollegen erfolgreich angewendet wurde. Denn man muss das Rad nicht ständig selbst neu ...

Extras:

  • Tools feinjustieren
  • Lesetipp

Autor(en): Hans-Georg Huber
Quelle: Training aktuell 06/18, Juni 2018, Seite 40 - 43 , 12722 Zeichen

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