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HAM-Coaching-Kongress

Königsweg für Austausch und Lernen

Im Februar 2014 traf sich die Coaching-Szene auf einem neuen Coaching-Kongress. Unter dem Motto 'Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg' hatte die Hochschule für angewandtes Management nach Erding geladen – und ein Feld für ebenso intensives wie ungezwungenes Voneinander-Lernen eröffnet.
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Auf diesem Kongress bekam jeder sein Fett weg. Jedenfalls jeder Referent. Statt Blumen erhielten die Vortragsredner und Workshop-Gestalter des Coaching-Kongresses in Erding zum Dank für ihre Beiträge einen dicken Pott überreicht, eingewickelt in Zellophan, randvoll gefüllt mit: Schmalz. Der herzhafte Brotaufstrich war die Metapher des Themas, unter das die Erdinger Hochschule für angewandtes Management (HAM) ihren ersten Coaching-Kongress stellte. Und er stand für die Lockerheit und den Humor, mit dem sich Referenten und Teilnehmer an den beiden Kongresstagen begegneten.

Zum Motto 'Coaching heute: Zwischen Königsweg und Irrweg' waren die versammelten Branchenvertreter einer Meinung: Den Königsweg im Coaching gibt es nicht – stattdessen gibt es viele verschiedene Coachs mit vielen verschiedenen Wegen. Coaching-Pionier Wolfgang Looss brachte es in seiner Keynote so auf den Punkt: 'Coaching-Könige zeichnen sich durch eine Sache aus: Sie haben aufgehört, nach Königswegen zu suchen, sie gehen Irrwege. Das nennt man auch: Lernen.' Insofern war jeder Fettnapf, war jedes Irrwegssymbol, das den Referenten in die Hände gedrückt wurde, ein augenzwinkerndes 'Danke, Sie sind ein Coaching-König und haben uns mit Ihrem Vortrag einen guten Weg gezeigt'.

Extra:
  • Service: Bezugsquellen für Kongressmaterialien
Autor(en): Svenja Gloger
Quelle: Training aktuell 04/14, April 2014, Seite 11-13
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