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New Work wird häufig nur ­oberflächlich umgesetzt

Wandel der Arbeitswelt


New Work – das sollte eigentlich mehr sein als nur Home Office. Eigentlich. Doch bei den meisten Unternehmen ist New Work Trendthema, wird aber in der Praxis nur oberflächlich umgesetzt. Das ist zumindest das Ergebnis des Kienbaum New Work Pulse Check. Für die Stichprobe hat das Beratungsunternehmen 112 Unternehmen zu Status quo und Zukunft ihrer Arbeitsweise befragt. Zwar geben 63 Prozent der Unternehmen an, bereits Maßnahmen ergriffen zu haben, um New Work zu etablieren, die beliebtesten dieser Maßnahmen sind jedoch, Home Office zu erlauben und die dafür notwendigen mobilen Geräte wie Laptop und Smartphones zur Verfügung zu stellen. Auch offene und flexible Büros gehören zu den beliebten Maßnahmen, die immerhin von jedem zweiten der befragten Unternehmen umgesetzt werden. Tiefer greifende Initiativen zur Kulturveränderung oder Werteorientierung werden jedoch nur von 25 Prozent forciert, neue Führungsmodelle, die Mitarbeitern mehr Freiheit und Mitgestaltung erlauben, sogar nur noch von 20 Prozent. 'Erstaunlich viele Unternehmen beschäftigen sich mit New Work, aber vielen fehlt noch der ganzheitliche Ansatz, New Work zu leben', erläutert Fabian Kienbaum, Co-CEO von Kienbaum Consultants International.

Weitere Informationen zum Pulse Check unter www.kienbaum.com

Autor(en): Marie Pein

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