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Verhaftung an der EBS Wiesbaden


Der Präsident der Wiesbadener European Business School (EBS), Christopher Jahns, ist Medienberichten zufolge am 4. April 2011 festgenommen, vorerst jedoch gegen Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Laut Meldungen in Faz.Net und der Online-Ausgabe der WirtschaftsWoche wurden außerdem Standorte der EBS sowie Jahns’ Privatwohnung polizeilich durchsucht. Gegen Jahns wird bereits seit Wochen durch die Staatsanwaltschaft Wiesbaden und das hessische Landeskriminalamt ermittelt – u.a. wegen Untreue. Er soll seine Tätigkeit für die EBS nicht sauber von seiner Tätigkeit als Geschäftsmann getrennt haben. So soll er z.B. Aufträge der Hochschule zugunsten einer Beratungsfirma, an der er selbst beteiligt ist, vergeben haben. Laut Staatsanwaltschaft habe sich vor seiner Verhaftung der Verdacht erhärtet, dass er Beweismittel vernichten wollte und Zeugen massiv eingeschüchtert hat. Bereits im März 2011 hatte sich Jahns von seinem Präsidentenamt zurückgezogen. Wie es damals hieß: vorläufig. Das von ihm gegründete Supply Chain Management Institute (SMI) an der EBS wollte er dagegen weiter leiten. Er bestritt alle Vorwürfe und fühlte sich als Opfer einer Hetzkampagne. Nun indes droht ihm sogar eine Gefängnisstrafe. Und die Uni hat ihn aus allen Ämtern entlassen.

Autor(en): (jum)


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