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Veranstaltung für Versager


Auf Veranstaltungen werden meist Erfolge präsentiert und leuchtende Best-Practice-Beispiele vorgestellt. Nicht so bei der FuckUpNight. Hier dürfen Menschen, die im Job gescheitert sind und Unternehmer, die ihre Firma in den Bankrott manövriert haben, auf der Bühne vom Untergang erzählen. Die Idee für das Format hat der Krefelder Unternehmer Ben Teeuwsen aus Mexiko importiert. Gemeinsam mit dem Düsseldorfer Business-Coach Oliver Wüntsch und mit Yvonne Firdaus, Geschäftsführerin des Coworking-Space GarageBilk in Düsseldorf, hat Teeuwsen im Frühjahr 2014 die erste deutsche FuckUpNight in Düsseldorf veranstaltet. Es folgten weitere und der Zustrom stieg beständig. Auch andere Veranstalter planen derzeit FuckUpNights – in Berlin, Köln, Hannover und Karlsruhe. 'Weltweit finden FuckUpNights mittlerweile in 50 Städten statt. Und es werden jede Woche mehr', weiß Yvonne Firdaus, unter deren Ägide das nächste Event am 20. November 2014 in Düsseldorf stattfindet. Der Zustrom zu den Scheiter-Shows ist wohl darauf zurückzuführen, dass sie nicht nur lehrreich sind und signalisieren, dass sich fürs Fehlermachen keiner zu schämen braucht. Eine FuckUpNight ist auch sehr unterhaltsam, so Firdaus: 'Denn jeder, der sich vor 50 oder 100 Leute stellt und mit einem gewissen zeitlichen Abstand auf ein misslungenes Projekt schaut, hat eine relativ lässige und bisweilen auch ironische Sicht auf die Dinge.'

Autor(en): (jum)

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