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Umfrage: Mehr Erfolg im Dialog


Dialog- und Beteiligungsprozesse lohnen sich für die Konfliktlösung. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 221 Führungskräften durch die Beratungsgesellschaften Hammerbacher GmbH, Osnabrück, und die Iku GmbH, Dortmund. Demnach glauben 41 Prozent der Befragten, dass Dialogprozesse zu einer Verbesserung der Kommunikationskultur beitragen. 45 Prozent sind der Ansicht, dass mittels dieser Prozesse Konflikte, die z.B. durch die Neuorganisation von Teams entstehen, entschärft werden können. Für den Erfolg eines Dialogprozesses schätzen die Führungskräfte vier aufeinander folgende Faktoren als unabdingbar ein: 1. Das Thema des Dialogs muss präzisiert werden, d.h. es wird eruiert, wie der Konflikt von den Beteiligten wahrgenommen wird. 2. Verbindliche Spielregeln für den Gesprächsablauf werden vereinbart. 3. Ein neutraler Moderator sorgt dafür, dass die Beteiligten die Regeln einhalten. 4. Ein verbindlicher Aktionsplan wird aufgestellt, bis wann die Dialogergebnisse umzusetzen sind.

Worauf es beim Dialogprozess ankommt
1. Interessenanalyse im Vorfeld
2. Vereinbarung verbindlicher Spielregeln für die Beteiligten
3. Prozess-Steuerung und Moderation
4. Ergebnisverfolgung und Umsetzungskontrolle

Autor(en): (ast)

Infos unter Tel.: 0541-3 38 82-18
www.hammerbacher.de


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