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Unwissenschaftliche Tests sind bekannter

Tools in der Personaldiagnostik


Die meistgenutzten Verfahren zur Persönlichkeitsanalyse in deutschen Unternehmen sind der Myer-Briggs-Typenindikator (MBTI) und das persolog Persönlichkeits-Profil. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Projektteams Testentwicklung von der Ruhr-Universität Bochum. Damit stehen laut den Studienautoren ausgerechnet zwei Instrumente an der Spitze, deren Gültigkeit und Zuverlässigkeit wissenschaftlich nicht nachgewiesen seien. 'Es ist für die personalpsychologische Forschung eine große Herausforderung, Unternehmen über die Vorteile wissenschaftlich zuverlässiger Verfahren zu informieren', sagt Forschungsleiter Rüdiger Hossiep angesichts der Ergebnisse.

Insgesamt, so zeigt die Studie, verwenden 80 der 120 befragten Firmen Persönlichkeitsverfahren. Am häufigsten werden psychometrische Verfahren für die Personalentwicklung genutzt (89 Prozent), beispielsweise im Rahmen von Coachings, Teamentwicklungen und 360-Grad-Feedback-Maßnahmen. In Personalauswahlverfahren spielen die Tests in 52 Prozent der Fälle eine Rolle, nämlich bei Assessment Centern und in Einstellungsgesprächen. Die Untersuchung zeigt außerdem, dass Führungskräfte der unteren Ebene deutlich häufiger Persönlichkeitstests unterzogen werden (68 Prozent) als die der oberen Ebene (52 Prozent).

Weitere Informationen unter www.testentwicklung.de.

Autor(en): (fin)


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