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Studie zur Weiterbildung

Geschult wird strategisch

Die Zeiten, in denen Weiterbildung vor allem nach dem Gießkannenprinzip betrieben wurde, scheinen endgültig vorbei. Diesen Schluss legt eine Umfrage des E-Learning-Anbieters SkillSoft, Düsseldorf, unter Beschäftigten aus acht europäischen Ländern nahe. Von den insgesamt 2.400 Befragten gaben 87 Prozent an, dass Weiterbildung in der eigenen Firma in die Unternehmensstrategie eingebettet ist. Von den 300 deutschen Befragten sagten das immerhin 74 Prozent. Spitzenreiter in puncto strategischer Weiterbildung sind die Engländer (93 Prozent) vor den Polen (92) und den Franzosen (91). Vor allem in Deutschland zeigten sich allerdings deutliche Unterschiede zwischen den Unternehmensbereichen: Während etwa im Personalbereich und im Ressort Öffentlichkeitsarbeit zu 100 Prozent strategisch geschult wird, können über ein Drittel der Befragten aus Vertrieb und im Kundendienst keine Strategie hinter den Weiterbildungsmaßnahmen erkennen. Den größten Weiterbildungsbedarf sehen die Befragten über die Landesgrenzen hinweg in den Bereichen IT/Technik (48 Prozent), Projektmanagement (26), Mitarbeiterführung (24) und Problemlösung (20). Mehr Zeit für Weiterbildung während der Arbeitszeit wünschen sich 64 Prozent der Befragten. Gleichzeitig sind knapp 90 Prozent auch bereit, sich in ihrer Freizeit weiterzubilden.
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