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Storytelling fürs Gehirn


Dass es sinnvoll ist, besondere Ereignisse – etwa eine Auseinandersetzung mit dem Chef – beizeiten noch einmal Revue passieren zu lassen, ist bekannt. Besonders aufschlussreich dabei ist jedoch, sie sich nicht in der 'Ich-Form', sondern in der dritten Person, sprich: als Beobachter, nachzuerzählen. Zu dieser Erkenntnis sind Psychologen der University of Alberta gelangt. Der Grund: Auf diese Weise werden nicht nur überflüssige Emotionen ausgeblendet, sondern auch andere Hirnregionen angesteuert – nämlich jene, die Details einer Erinnerung abrufen und konkrete Bilder vor dem geistigen Auge herstellen.

Autor(en): Sarah Lambers


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