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Seminar: SCIL Innovation Circle für Bildungsmanager - Fahndung nach dem Zukunftsprofil des Bildungsmanager

Agieren oder reagieren? - Diese Frage treibt Bildungsmanager und Personalentwickler derzeit um. Sollen sie sich damit begnügen, die Strategie der Geschäftsleitung abzubilden? Oder sollen sie selbst strategische Impulse geben?
Und damit nicht genug. Personaler stehen noch vor anderen Herausforderungen. So müssen sie ihre Arbeit mittels Bildungscontrolling und Qualitätsmanagement legitimieren und sich verstärkt auch dem Thema Transfersicherung widmen. Dies jedenfalls sind die drei Top-Themen, die den Bildungsprofis laut einer Trendstudie des Swiss Centre for Innovations in Learning (SCIL) an der Universität St. Gallen aktuell unter den Nägeln brennen.
Die Ergebnisse der Studie hat das Centre nun als Anhaltspunkt für die inhaltliche Gestaltung eines neuen Seminars genutzt: den SCIL Innovation Circle für Bildungsmanager. Indes: Der Zirkel soll den internen Weiterbildungsprofis auch den Blick in die Zukunft öffnen. Daher stehen neben den Themen, die die Personaler zurzeit bewegen, auch solche auf dem Programm, die von ihnen bislang (noch) nicht als besonders dringlich eingestuft werden. Dazu gehört das effiziente Learning-Design von Bildungsmaßnahmen ebenso wie die Frage nach dem Sinn und Unsinn neuer Bildungstechnologien sowie die Analyse und Gestaltung von Lernkulturen. 'Abschließend wollen wir zu einem zukunftsgerechten Kompetenzprofil des Bildungsmanagers gelangen', umreißt SCIL-Seminarleiterin Dr. Sabine Seufert das große Ziel. Das Profil dürfte angesichts der Vielfalt der Herausforderungen wohl recht umfassend ausfallen. Jedoch: 'Ein Einzelner wird nicht alle Kompetenzen in seiner Person vereinen müssen. Vielmehr reicht es, wenn sich die Kompetenzen auf ein Bildungsmanagement-Team verteilen', gibt Seufert all jenen Entwarnung die fürchten, nun zur Eier legenden Wollmilchsau mutieren zu müssen.

Der Kurs, der sich vom 10. September 2006 bis zum 30. Oktober 2006 erstreckt, beginnt mit einer tutoriell gestützten Phase des Online-Trainings, gefolgt von einer Sitzung im Virtual-Classroom, damit in der viertägigen Präsenzphase in St. Gallen genug Zeit für die speziellen Fragestellungen der Teilnehmer bleibt. Die Transferphase ist ebenfalls online-unterstützt und sieht nochmals ein Treffen im Virtual-Classroom vor. Kostenpunkt: ca. 1.874 Euro.
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