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Scheitern lernen

Resilienz-Kongress Wien und Engelberger Symposium


Um den Umgang mit Niederlagen und Rückschlägen drehen sich im Herbst gleich zwei prominent besetzte Kongresse. Auf dem Resilienz-Kongress vom 4. bis 6. Oktober in Wien steht die Frage im Mittelpunkt: Wie lässt sich Resilienz, also seelische Widerstandskraft, trainieren? Die Resilienz-Forscherin Jutta Heller spricht über die Bedeutung von Seelenstärke für Organisationen und erklärt, wie Führung die Resilienz der Belegschaft fördern kann. Welche Erkenntnisse der Hirnforschung bei der Resilienz-Entwicklung helfen können, beleuchtet anschließend der Hirnforscher Hans-Georg Häusel in einem Vortrag. Von Gunther Schmidt, dem Pionier der hypnosystemischen Therapie, können die Teilnehmer in einem Seminar erfahren, wie sie Krisen als Chance nutzen.

Welche Chancen sich aus Krisen ziehen lassen, beleuchtet auch das 27. Engelberger Symposium vom 28. bis 29. November im schweizerischen Engelberg. Brauchen wir eine Kultur des Scheiterns? Wie können wir uns nach Rückschlägen wieder aufrichten? Was prägt unseren Umgang mit Scheitern? Sechs Vorträge und ein Podiumsgespräch drehen sich um diese Fragen. Hans-Olaf Henkel, Honorarprofessor an der Universität Mannheim und ehemaliger Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie BDI, der Schauspieler Uwe Ochsenknecht und Katja Kraus, ehemalige Fußballnationalspielerin, gehören zu den Referenten und berichten über ihre Erfahrungen mit Rückschlägen.

Autor(en): (ger)

Link: Resilienz-Kongress in Wien , Link: Engelberger Symposium


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