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Praxiskongress für gelebtes Veränderungsmanagement


So mancher Change-Manager mag sich bisweilen vorkommen wie Sisyphus: Immer wieder stemmt er sich in Veränderungsprozesse hinein und immer wieder entgleiten sie ihm. Traut man der Untersuchung des Managementexperten Walter Kiechel unter 120 Beratern aus Westeuropa, scheitern 80 Prozent aller Change-Prozesse in Unternehmen. Unterstützung finden können gebeutelte Change-Manager auf dem Praxiskongress für gelebtes Veränderungsmanagement, der vom 12. bis zum 14. Dezember 2005 in Wien stattfindet - und zwar von systemischer Seite.

Das Institut für systemisches Coaching und Training (ISCT) hat nämlich namhafte Change-Experten aus der systemischen Szene geladen, die in Workshops jene Veränderungs-Konzepte beleuchten, die Change-Manager, Führungskräfte, Berater, Trainer und Personalentwickler aus ihren Unternehmen mitbringen. Zu den Workshopleitern zählt der Biologe Humberto Maturana, dessen Theorie der Autopoiesis bereits den deutschen Pionier der Systemtheorie, Niklas Luhmann, zu der Entwicklung seines Gedankengebäudes der sozialen Systeme inspirierte. Die weiteren Referenten sind u.a.: Diana Whitney, Mitbegründerin des Appreciative-Inquiry-Ansatzes, der Vorsitzende der Society for Organizational Learning, Peter Senge, und die Prozessberaterin und Herausgeberin der Zeitschrift 'Lernende Organisation', Sonja Radatz. Kostenpunkt: 790 Euro. Weitere Infos auf der Internetseite.

Autor(en): (ama)

www.isct.net


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