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Anwesenheit Kranker kostet doppelt

Präsentismus


Mitarbeiter, die sich krank zur Arbeit schleppen, kosten Unternehmen doppelt so viel wie jene, die sich zu Hause auskurieren. Das geht aus einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Booz und Company im Auftrag der Felix Burda Stiftung hervor. Auf der Basis einer qualitativen Befragung von 20 deutschen Unternehmen beziffern die Autoren die versteckten Kosten von Präsentismus auf rund 2.400 Euro pro Mitarbeiter. Diese ergeben sich vor allem daraus, dass die kranken Kollegen weniger leisten, mehr Fehler machen und andere anstecken. Die Aufwände für die reinen Fehlzeiten kranker Mitarbeiter summieren die Studienautoren hingegen nur auf rund 1.200 Euro. Die Studienmacher errechneten aus dem Leistungsminus durch Krankheitsausfall und Präsentismus insgesamt einen volkswirtschaftlichen Schaden von 225 Milliarden Euro pro Jahr. Abhilfe könnte die betriebliche Gesundheitsvorsorge leisten. Und auch hierfür legt die Studie konkrete Zahlen vor. So soll sich jeder Euro, der in betriebliche Prävention investiert wird, mit bis zu 16 Euro für die deutsche Volkswirtschaft auszahlen.

Autor(en): (nip)

Weitere Informationen zur Studie finden Sie auf der Webseite von Booz & Company ...


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