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Personaler schnüffeln nicht


Nur selten fahnden HR-Profis nach Spuren, die ein Jobinteressent im Internet – etwa auf Facebook – hinterlassen hat. Nur drei von 100 bekennen sich zu dieser Strategie, nur sechs Prozent goo­geln Bewerbernamen. Herausgekommen ist dies bei einer Befragung von ca. 300 Personalverantwortlichen in Deutschland, die das Staufenbiel Institut gemeinsam mit Kienbaum Communications durchgeführt hat. Demnach resultiert der Mangel an detektivischem Interesse wohl vor allem daraus, dass die Personaler wenig Zeit für den ersten Kandidateneindruck haben: 40 Prozent widmen den Unterlagen gerade einmal fünf oder weniger Minuten.

Autor(en): Andree Martens

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