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Die vielen Wege der neuen Arbeit

New Work Award


​Unternehmen, Teams und Einzelpersonen, die Arbeiten neu denken, zeichnete das Job-Netzwerk Xing Anfang März mit dem New Work Award aus. Dabei zeigte sich wieder einmal: Den einen New-Work-Weg gibt es nicht. Ob Fünf-Stunden-Arbeitstag, kollaboratives Selbstlernen mit Methode oder agil werden durch einfaches Ausprobieren – viele Wege führen in die Arbeitswelt von morgen.

Statt eines Acht-Stunden-Tages plötzlich nur noch fünf Stunden im Büro verbringen? Bei gleichem Arbeitspensum und gleichem Lohn, kann das funktionieren? Scheinbar schon, wie die Bielefelder Agentur Rheingans Enabler zeigt. Für die Umsetzung dieser mutigen Idee, die es den Mitarbeitenden ermöglichen soll, eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu haben, wurde die Agentur Anfang März mit dem ersten Platz des New Work Award in der Kategorie 'Unternehmen/Institution' ausgezeichnet. Der zweite Platz geht an die Bio-Supermarktkette Alnatura, die auf Selbstorganisation, eigenverantwortliches Arbeiten und Kundenführung setzt.

Insgesamt waren mehr als 200 Bewerbungen für die New Work Awards eingegangen – in den drei Kategorien Unternehmen, Teams und New Worker (Einzelpersonen). Eine elfköpfige Jury, unter anderem mit Thomas Sattelberger, Publizist und ehemaliger Personalvorstand der Deutschen Telekom, und Xing-CEO Thomas Vollmoeller, erstellte eine Short List mit den vielversprechendsten Ideen. Aus dieser Short List konnte dann jeder, der wollte, online seine Favoriten in den verschiedenen Kategorien wählen – nach Angaben von Xing wurden rund 30.000 Stimmen abgegeben. 

In der Kategorie 'Team' hat das Working Out Loud Co-Creation Team des Unternehmens Bosch die Jury und Online-Wähler am meisten überzeugt. Das Team hat mit seiner Graswurzelinitiative bereits mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Robert Bosch GmbH erreicht. Auf Platz zwei landete das Transition-Team des Traditionsunternehmens Hochbahn, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, agile Methoden und Prozesse im gesamten Unternehmen zu etablieren und so einen Kulturwandel anzustoßen. Platz drei geht in dieser Kategorie an das InnovationCenter der Merck Gruppe, das Mitarbeitenden und Externen eine optimale Umgebung bieten will, um an Innovationen und Zukunftsideen zu arbeiten.

Zum dritten Mal wurden in diesem Jahr außerdem auch Einzelpersonen mit dem 'New Worker' ausgezeichnet, die mit ihren Ideen und ihrem Schaffen sinnbildlich für die neue Arbeitswelt stehen. Eine der drei Auszeichnungen erhielt Dalia Das, die in ihrer Schule 'neue fische' Quereinsteiger zu digitalen Nachwuchskräften ausbildet und direkt mit passenden Unternehmen vernetzt. Peter-Georg Lutsch erhielt ebenfalls die New-Worker-Auszeichnung. Seine Plattform Sidepreneur.de richtet sich an Personen, die nebenberuflich ein eigenes Business aufbauen oder an einer Geschäftsidee tüfteln – und sich auf der Plattform vernetzen und gegenseitig unterstützen können.

Alle Finalisten und Sieger des New Work Awards 2019 finden Sie hier unter newworkaward.xing.com

Autor(en): Marie Pein


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