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Weniger Druck für Mittelmanager

Neues Rollenverständnis


Mittelmanager, die in ihren Teams als Berater und Entwickler fungieren, können besser mit Belastungen umgehen als Manager mit klassischem Rollenverständnis. Das ist das Kernergebnis der Untersuchung 'Führungsbarometer 2017', die das Meinungsinstitut Forsa im Auftrag des Beratungsunternehmens Penning Consulting durchgeführt hat. Für die Studie wurden 90 HR-Führungskräfte befragt. Dabei zeigte sich: Nur 56 Prozent der Mittelmanager gaben an, gut mit Druck umgehen zu können. 44 Prozent der Befragten fühlen sich hingegen derzeit sehr belastet oder überlastet. Der Grund liegt laut den Studienautoren darin, dass die Manager trotz der vielfältigen Veränderungen in der Unternehmenswelt noch immer an dem klassischen Rollenverständnis festhalten. 'Dabei braucht es eine neue Definition von Führungskräfterollen, damit Manager nicht in der Ambidextrie von Alltags- und Projektgeschäft aufgerieben werden', erklärt Stephan Penning, Geschäftsführer von Penning Consulting. Seine Aussage wird durch die Studienergebnisse unterstrichen: 67 Prozent der Führungskräfte, die sich weniger belastet fühlen, haben ihre Rolle bereits überdacht. Sie treten hauptsächlich als Coachs und Unterstützer ihrer Mitarbeiter auf, während sich ihre Teams weitestgehend selbst steuern. Bei den Mittelmanagern mit einem starken Gefühl der Belastung sind es nur 40 Prozent. Mehr Infos zur Studie unter www.penning-consulting.com

Autor(en): Sarah Lambers


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