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Geistige Abwesenheit 15-mal höher als physische

Mitarbeiterproduktivität


Im Schnitt 57,5 Tage Arbeitstage pro Jahr bringen Beschäftigte im Büro nach eigenen Angaben kaum etwas zustande. Diese Zahl hat das Beratungsunternehmen GCC Insights in einer Studie mit knapp 2.000 Teilnehmern aus 17 Ländern ermittelt. Die Arbeitszeit, die Unternehmen durch Unproduktivität der Mitarbeiter entgeht, liegt laut Untersuchung damit etwa 15 Mal höher als die durch Krankheitstage verlorene Zeit. Der in der Studie ausgemachte Hauptgrund, warum viele Beschäftigte oft nur körperlich im Büro anwesend sind: psychische Probleme. Rechnet man die Studien­ergebnisse hoch, hat in jedem Unternehmen im Mittel fast jeder fünfte Mitarbeiter jeden Tag mit einer besonderen psychischen Belastung zu kämpfen. Ausgelöst etwa durch Beziehungsprobleme, finanzielle Sorgen, einen familiären Schicksalsschlag oder Mobbing durch Kollegen. Der wichtigste Part bei der Aufgabe, die Beschäftigten in solchen Fällen zu unterstützen, ihre Leistungsfähigkeit wieder zu gewinnen, kommt ihren Führungskräften zu, sagt David Batman, Chief Medical Officer bei GCC. Sie sollten niedergeschlagen oder bedrückt wirkende Mitarbeiter beiseitenehmen, ihnen sagen, dass sie sich Sorgen machen und Unterstützung anbieten. Allein durch ihre Anteilnahme könnten sie den Mitarbeitern Energie liefern, die diese benötigen, um ihre Probleme zu lösen und zu verarbeiten.

Autor(en): Andree Martens

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