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Mitarbeiterbefragungen


Je eindeutiger Veränderungen im Unternehmen auf die Ergebnisse von Mitarbeiterbefragungen zurückgeführt werden können, desto positiver werden sie von den Beschäftigten bewertet. Das ist das zentrale Ergebnis einer Kienbaum-Umfrage unter 160 deutschen Personalern. 'Mitarbeitbefragungen können Change legitimieren und damit den Umsetzungserfolg erheblich erhöhen', kommentiert Studienleiter Jan-Marek Pfau das Resultat. Die Mehrheit der Befragten macht drei zusätzliche positive Effekte der internen Erhebung aus: Die Fluktuation sinkt (58 Prozent), die Arbeitszufriedenheit steigt (56 Prozent), die Unternehmenskultur verbessert sich (56 Prozent). Für die Umsetzung von Mitarbeiterbefragungen holen sich 58 Prozent der Studienteilnehmer einen Partner ins Haus. Der am häufigsten genannte Vorteil der externen Variante ist die so gewährleistete Anonymität (92 Prozent), die als wichtigste Voraussetzung für ein ehrliches Antwortverhalten gilt. 'Methodenkompetenz' (84 Prozent) und die 'Bereitstellung externer Benchmarks' (62) sind weitere Gründe für die Entscheidung für einen Externen. Für die interne Variante spricht nach Meinung von jedem zweiten Personaler eine 'bessere unternehmensinterne Kommunikation', 43 Prozent verweisen auf geringere Kosten.

Autor(en): (ama)


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