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Führungskräftemangel droht

Karriereprioritäten der Generation Y


Nur 13 Prozent der heute 20- bis 34-Jährigen streben eine Führungsposition an. Wichtiger ist der Generation Y die Zusammenarbeit im Team oder angesehener Experte zu werden. So legen die jungen Berufstätigen auch mehr Wert darauf, ihre persönlichen und fachlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln, als ihr Führungspotenzial zu verbessern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Personaldienstleister ManpowerGroup, der 19.000 junge Berufstätige sowie 1.500 Personaler aus 25 Ländern befragt hat.
Beim Thema Führungsverantwortung liegt Deutschland damit im internationalen Vergleich hinten: In Frankreich etwa wollen 29 Prozent der Generation Y Führungsverantwortung übernehmen, in Mexiko sogar 41 Prozent. Lediglich in Japan und Norwegen liegt die Quote noch niedriger als in Deutschland. Für die deutsche Wirtschaft könnte dies zum Problem werden. Neben dem Fachkräftemangel prognostizieren die Studienautoren einen Führungskräftemangel.

Karriereziele der Gen Y:

  • 3% andere führen
  • 4% an die Spitze eines Unternehmens gelangen
  • 6% eigenes Unternehmen führen
  • 13% Experte im eigenen Bereich sein
  • 14% positiven Beitrag zum Ganzen leisten
  • 27% viel Geld verdienen
  • 33% mit tollen Menschen zusammenarbeiten

Quelle: Studie 'Millennials im Karriere-Marathon' der Manpower-Group unter 19.000 jungen Berufstätigen und ­1.500 Personalern, Eschborn 2016. Grafik: © www.managerSeminare.de

Autor(en): Marie Pein

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