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Viele Frauen sehen schwarz

Karriere-Erwartungen


Eigentlich hatten Frauen nie bessere Karriereaussichten als heute. Trotzdem blicken viele von ihnen pessimistisch in die Zukunft. Während gut die Hälfte der männlichen Arbeitnehmer in Deutschland die eigene berufliche Zukunft positiv einschätzt, trifft das auf nur 36 Prozent der weiblichen Berufstätigen zu. Stattdessen sorgen sich vier von zehn Frauen um ihre berufliche Zukunft. Unter den Männern teilen diese Ängste nur 27 Prozent. Herausgekommen ist dies in einer im November 2014 veröffentlichten Sonderauswertung der Studie 'The Future of Work: A journey to 2022', die die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) bereits im Juli 2014 vorgelegt hat. Für die Studie wurden etwa 2.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland befragt, davon 46 Prozent männlich und 54 Prozent weiblich.
 
'Frauen schätzen ihre beruflichen Aussichten für die Zukunft womöglich aufgrund der Erfahrungen, die sie auf ihrem Karriereweg bereits gemacht haben, pessimistischer ein als Männer', vermutet Susanne Eickermann-Riepe, Partnerin und Diversity Leader Advisory bei PwC in Deutschland. Allerdings lassen die Daten auch vermuten, dass Frauen selbstkritischer mit sich sind als Männer. Laut der Erhebung glauben lediglich 37 Prozent der weiblichen Berufstätigen, alle notwendigen Karrierevoraussetzungen mitzubringen. Unter den Männern sind dagegen 42 Prozent davon überzeugt, optimal für ihre berufliche Zukunft gerüstet zu sein. Die Analyse enthüllt noch weitere Unterschiede zwischen den Geschlechtern. So ist vielen Frauen die Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben wichtiger als Männern.

Autor(en): (jum)


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