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Jeder dritte Chef führt fremdsprachige Mitarbeiter

Internationalisierung


Die Globalisierung ist für die meis­ten deutschen Unternehmen längst Realität. Nur zehn Prozent beschränken ihren Aktionsradius allein auf Deutschland. Führung ist damit zu einer grenzüberschreitenden Angelegenheit geworden, zeigt die Studie Internationale Arbeitswelten.

Laut der Untersuchung, die die Akademie für Führungskräfte aus Überlingen am Bodensee unter 352 Führungskräften durchgeführt hat, hat der Großteil der Unternehmen mindestens einen Berührungspunkt mit der Internationalisierung. Das können zum Beispiel Niederlassungen im Ausland, ausländische Tochtergesellschaften oder Im- und Exportaktivitäten sein. Die Kontaktpflege mit ausländischen Geschäftspartnern, aber auch mit fremdsprachigen Mitarbeitern ist für viele Führungskräfte daher heute Business as usual. 32 Prozent führen bereits Mitarbeiter, mit denen sie nicht deutsch sprechen können. Meist sitzen diese Mitarbeiter an einem ausländischen Standort. Glaubt man der Studie, funktioniert die Kommunikation mit Mitarbeitern an anderen Standorten (ob ausländischen oder deutschen) erstaunlich gut. Fortschrittliche Kommunikationstools wie Telefonate und Telefonkonferenzen mit Videounterstützung sind zwar mit gut 37 Prozent noch lange nicht so verbreitet wie klassische Telefonate und vor allem die E-Mail-Kommunikation (96 Prozent). Doch obgleich man meinen könnte, dass im Mangel an Face-to-Face-Kontakt das Potenzial für Missverständnisse und Fehlkommunikation lauert, bewerten die Führungskräfte die Zusammenarbeit mit ihren Mitarbeitern im Ausland größtenteils positiv. Lediglich die Faktoren Termintreue und Transparenz machen in der Zusammenarbeit größere Schwierigkeiten. Interkulturelle Weiterbildungen für sie selbst er­­scheinen den Führungskräften als das beste Mittel, um die Zusammenarbeit zu optimieren. An zweiter Stelle stehen interkulturelle Weiterbildungen für ausländische Fachkräfte mit 53 Prozent. An dritter Stelle (51 Prozent) folgen Teamentwicklungsmaßnahmen im Ausland. Die Studie steht unter www.die-akademie.de kostenlos zur Verfügung.



Autor(en): (jum)


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