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Initiative für eine ­bessere Wirtschaft


Klimawandel, Umweltzerstörung, soziale Ungleichheit: All das sind nicht nur gesellschaftliche, sondern auch ökonomische Themen. Themen, die die Wirtschaft tangieren, aber auch von ihr tangiert werden. Doch spiegelt sich dies bis heute kaum im Lehrplan der Wirtschaftswissenschaften wider, kritisiert die deutschsprachige Economists­4Future-Initiative, ein Netzwerk von Menschen aus (Wirtschafts-)Wissenschaften, Politik und Zivilgesellschaft. Die Gruppe, die sich als Teil der internationalen Economists4Future-Bewegung versteht, ist im Frühjahr 2019 als Reaktion auf die Fridays-for-Future-Demonstrationen aus dem Netzwerk Plurale Ökonomik hervorgegangen. Ihr Ziel: die Wirtschaftslehre grundlegend zu reformieren. Jetzt warnt die Gruppe in einem öffentlichen Aufruf davor, eine weitere Generation von Studierenden ab dem Wintersemster 2020/21 unter Einnahme verengter ökonomischer Perspektiven zu schulen (https://econ4future.de/). Gerade angesichts der Corona-Krise habe sich gezeigt, wie wichtig es ist, Wirtschaftswissenschaften pluralistisch zu betreiben und sich auch mit sozialen und ökologischen Abhängigkeiten sowie demokratischen Gestaltungsspielräumen der Ökonomie zu beschäftigen. Wer noch weiter in die Überlegungen einsteigen will, kann dies auch mit dem neuen, von Hochschullehrer Lars Hochmann herausgegebenen Buch 'Economists4future: Verantwortung übernehmen für eine bessere Welt' tun.

Autor(en): Sylvia Jumpertz


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