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Personaler haben verzerrtes Selbstbild

Imagewerte


Selbst- und Fremdwahrnehmung der deutschen Personalressorts klaffen weit auseinander. Das ist die Quintessenz einer Studie, für die die Fachhochschule Koblenz in Kooperation mit dem Forschungsinstitut YouGovPsychonomics und dem Personalmagazin 1.050 Kunden des Personalwesens und 330 Personalmanager befragt hat. So glauben fast drei Viertel der Personaler, dass ihre Klienten mit der Personalarbeit zufrieden sind, in Wirklichkeit ist dies aber nicht einmal jeder Zweite. Eine ebenfalls große Kluft tut sich hinsichtlich der Einschätzung des HR-Images auf. Mehr als zwei Drittel der Personaler gehen davon aus, dass sie im Unternehmen einen guten Ruf besitzen, von deren Kunden glauben das nur 43 Prozent. Besonders alarmierend: Nur jeder dritte Arbeitnehmer findet, dass das HR-Ressort den Bedarf der Beschäftigten deckt, ein ebenso geringer Anteil nur glaubt, dass die Personaler die Bedürfnisse ihrer Kunden kennen. Ein Grund für das schlechte Standing des HR-Ressorts: Lediglich jeder dritte Arbeitnehmer fühlt sich über das Leistungsprogramm seiner HR-Abteilung umfassend informiert. Die Studienautoren legen Personalern daher nahe: 'Wer seine Imagewerte verbessern möchte, muss sich klar positionieren. Ob dies unbedingt die Rolle des ,Strategic Business Partners‘ sein muss, sei dahingestellt.'

Autor(en): (ama)

Die Studie kann bei Haufe kostenlos heruntergeladen werden.


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