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Homeoffice ist schlecht fürs Gehalt


Heimarbeit rechnet sich – zumindest fürs Unternehmen. Laut einer Untersuchung der Stanford Universität unter 16.000 Beschäftigten sind Mitarbeiter im Homeoffice im Schnitt neun Prozent produktiver als ihre Kollegen im Büro. Hauptgründe: Sie arbeiten konzentrierter, machen weniger Pausen und sind seltener krank. Für sie selbst zahlt sich das allerdings nicht aus, im Gegenteil: Das Gehalt von Heimarbeitern steigt im Schnitt langsamer. Wahrscheinlich werden sie eher vergessen, wenn es was zu verteilen gibt, schreiben die Forscher im Studienbericht.

Autor(en): Andree Martens

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