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HR-Outsourcing: Weit und breit kein Hype

Outsourcing wurde als neuer Trend im Personalbereich beschworen. Einer Studie der Unternehmensberatung Kienbaum, Berlin, zufolge ist es mit dem angeblichen Hype aber nicht weit her. Von 40 Firmen, die sich an der Befragung beteiligt haben, erklärt nur jede dritte, von Outsourcing in der Personalarbeit Gebrauch zu machen. Lediglich jedes fünfte Unternehmen plant HR-Outsourcing. Und jene Firmen, die bereits auslagern, beschränken sich fast ausschließlich auf administrative Aufgaben wie Reisekostenabrechnungen. Kein einziges lagert z.B. die PE aus. Laut Studie geht es den Firmen beim Outsourcing nicht nur um Kostenreduktion, sondern um ein qualitativ hochwertigeres Personalmanagement, für das nun einmal mehr Zeit bleibt, wenn sich die Personaler vom Verwaltungskram befreien können. Was indes auch ein Grund für die Zurückhaltung in puncto Allround-Outsourcing sein könnte: Nur zehn Prozent der Befragten haben den Eindruck, es gebe am Markt leistungsfähige Anbieter. Und von diesen geben die meisten - befragt nach Anbieternamen - bloß typische Abrechnungsanbieter an, jedoch keine HR-Allrounder. Ein Summary der Studie kann unter www.kienbaum.de angefordert werden.

Ausgelagerte HR-Funktionen

Reise und Reisekosten: 69%
Lohn- und Gehaltsabrechnung: 39%
Expatriates und Relocation: 23%
Compensation und Benefits BAV: 23%
Personalbeschaffung: 8%
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