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Sinnerleben wirkt sich auf Fehlzeiten aus

Gesundheit am Arbeitsplatz


Empfinden Mitarbeiter ihre Arbeit als sinnstiftend, fehlen sie seltener aus krankheitsbedingten Gründen im Büro. Das ist das Kernergebnis des Fehlzeiten-Reports 2018, für den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIDO) insgesamt 2.030 Berufstätige befragt hat. Demnach blieben Beschäftigte, die ihren Job als sinnstiftend erleben, im vergangenen Jahr nur durchschnittlich 9,4 Tage aufgrund von Krankheit zu Hause. Mitarbeiter, die ihrer Tätigkeit nicht so viel Sinn abgewinnen können, fehlten hingegen mit durchschnittlich 19,6 Tagen mehr als doppelt so häufig. Und nicht nur das: Jeder zweite von ihnen klagt über Rücken- und Gelenkschmerzen oder Erschöpfung. Zwar können Führungskräfte die physische Befindlichkeit ihrer Mitarbeiter nicht beeinflussen, das heißt aber nicht automatisch, dass sie nichts tun können. So ist es ihnen zum Beispiel möglich, zur Gesundheit ihrer Mitarbeiter beizutragen, indem sie ein Umfeld schaffen, in dem sich ihre Mitarbeiter wohlfühlen und mehr Sinn erleben.

Wie ein solches Umfeld aussieht, wird mit Blick auf die Bedürfnisse der Beschäftigten deutlich. Zu diesen zählt vor allem, den eigenen Fähigkeiten entsprechend eingesetzt zu werden und Wertschätzung für geleistete Arbeit zu erhalten. Auch eine gute Zusammenarbeit mit Kollegen ist für rund 98 Prozent der Angestellten wichtig. Ein angenehmes Betriebsklima und die Loyalität des Arbeitgebers wünschen sich 97 Prozent und ein gutes Verhältnis zur Führungskraft 92 Prozent der Mitarbeiter.

Autor(en): Sarah Lambers


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