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An Führungsklischees ist was dran

Geschlechtervergleich


Die meisten Klischees über geschlechterspezifische Führungsqualitäten und -stile scheinen mehr als nur ein paar Körnchen Wahrheit zu erhalten. Das lässt sich zumindest aus den Ergebnissen einer Studie herauslesen, für die der Assessment-Spezialist Metaberatung 1.000 deutsche Beschäftigte befragt hat. So sagen etwa 38 Prozent der Teilnehmer, dass weibliche Vorgesetzte einfühlsamer als männliche sind. 42 Prozent attestieren Frauen in Führungspositionen eine bessere Menschenkenntnis. Und 44 Prozent sind davon überzeugt, dass männliche Vorgesetzte rationaler handeln. Die größte Zustimmung (55 Prozent) erhielt das Klischee: 'Weibliche Chefs setzen ihre Interessen subtiler durch als männliche.' Trotz der im Schnitt vergleichsweise hohen Zustimmungsraten zu den abgeklopften Ge­­schlechterstereotypen – im Schnitt deutlich über 40 Prozent – wertet Metaberatung-Geschäftsführer Rainer Neubauer die Zahlen als Indiz für eine kontinuierliche Annäherung der Führungsstile von Männern und Frauen. Das würden auch weltweite wissenschaftliche Untersuchungen zeigen. Wenig geändert zu haben scheint sich bisher allerdings an den geschlechter­spezifischen Karrierechancen. Rund zwei Drittel der Studienteilnehmer haben die Erfahrung gemacht, dass Frauen sich mehr ins Zeug legen müssen, um eine Führungsposition zu erreichen und auf dieser auch stärker gefordert sind.

Autor(en): (ama)

Metaberatung


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