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Generation 50plus ist gefragt


Der Fach- und Führungskräftemangel wird sich in den nächsten Jahren noch verschärfen – das befürchten zumindest rund drei Viertel der 100 Personalentwickler, die die Bonner Wirtschaftsakademie für ihren Trendreport 2019 befragen ließ. Doch wie lässt sich dem entgegenwirken? Nach Ansicht der HRler einerseits durch verbesserte Weiterbildungsmöglichkeiten sowie andererseits durch eine bessere Bindung der älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an das Unternehmen – 81 Prozent sehen dies als einen Lösungsansatz an. Insbesondere natürlich das langjährige Know-how, aber auch die hohe Verantwortungsbereitschaft und die große Planungssicherheit aufgrund der in der Regel bereits abgeschlossenen Familiengründung sind in den Augen der Personaler die großen Vorteile der Mitarbeitergeneration 50plus. Neun von zehn Personalentwicklern sehen die Mitarbeiterbindung als eine der großen Herausforderungen ihres Fachs an, bleiben bei den Lösungsvorschlägen jedoch erstaunlich unkreativ: Etwa 90 Prozent der Befragten sprechen sich für flexible Arbeitszeitregelungen und die Förderung einer ausgeglichenen Work-Life-Balance aus, um auch ältere Arbeitnehmer langfristig an das Unternehmen zu binden. Sie setzen zudem auf spezielle Vergütungen, Wertschätzung und berufliche Anerkennung. Immerhin 84 Prozent der HRler plädieren außerdem auf die Schaffung neuer Einsatzbereiche speziell für erfahrene Kollegen – wie Mentorenprogramme für jüngere Mitarbeitende.

Autor(en): Marie Pein


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