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Gehalt raubt Schlaf


Wer unzufrieden mit seinem Gehalt ist, schläft schlechter, als der, der sich fair bezahlt fühlt. Das haben Ökonomen der Leuphana-Universität anhand von Daten aus dem sozio-ökonomischen Panel errechnet. Die Korrelation zwischen Schlafqualität und Gehaltszufriedenheit spiegelt sich auch in der Schlafquantität wider. Zwei Drittel der Zufriedenen schlafen mindestens sieben Stunden pro Tag, von den Unzufriedenen nur 58 Prozent. Die tatsächliche Gehaltshöhe hat laut Forschern keinen messbaren Einfluss auf den Schlaf.

Autor(en): (ama)


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