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Die bessere Arbeitswelt fängt beim Einzelnen an

Filmprojekt


Rudolf Wötzel war Investmentbanker bei Lehman Brothers – bis er zu Fuß über die Alpen wanderte und sich eine neue Existenz als Bergwirt und Berater aufbaute. Der Aussteiger ist einer von drei Protagonisten, die die Dokumentarfilmerin Hanna Henigin und der Kommunikationsexperte Julian Wildgruber ins Zentrum ihres durch Crowd­­funding finanzierten Films 'Jetzt! Bewusstseinswandel in der Wirtschaft' stellen. Henigin und Wildgruber wollen mit ihrem Filmprojekt einen Kulturwandel in der Wirtschaft anstoßen, hin zu mehr Menschlichkeit. 'Dabei soll der Zuschauer aber nicht mit dem erhobenen Zeigefinger belehrt werden', sagt Regisseurin Henigin. Der Film sei vielmehr als Forschungsreise angelegt. Die Geschichten der drei Manager sollen für sich sprechen. Eine These liegt dem Werk dennoch zugrunde: die Überzeugung, dass auch größere gesellschaftliche Veränderungen am ehesten durch einen Bewusstseinswandel beim Einzelnen ins Rollen kommen. Was die Manager in dem Film eint, ist denn auch ihr Bedürfnis, sich selbst eine Arbeitsrealität jenseits von Druck, Angst und Stress zu schaffen. Im Exemplarischen des persönlichen Fallbeispiels verharren Henigin und Wildgruber gleichwohl nicht. Um die Frage zu beantworten, was es heißt, Arbeit neu zu denken, haben sie auch zahlreiche Experten vor die Kamera geholt. Zu Wort kommen beispielsweise Tania Singer, die als Neurowissenschaftlerin die Kraft des menschlichen Mitgefühls erforscht, der Konfliktforscher Friedrich Glasl und der Aktionsforscher Otto Scharmer.
 
Henigin und Wildgruber streben an, ihr Werk auf Filmfestivals, in Kinos und vielleicht auch im Fernsehen zu zeigen. Zudem wollen sie den Film in interessierten Unternehmen vorführen. Sie hoffen, dass der Film im Herbst 2014 vertriebsreif ist. Wann er fertiggestellt sein wird, hängt aber auch davon ab, wie viel Geld wie schnell noch in die Kasse kommt. Zum Redaktionsschluss lagen zwar bereits über 37.000 Euro vor. Gebraucht werden für das Crowdfunding-Projekt, das jetzt in die Phase der Postproduction geht, allerdings insgesamt 80.210 Euro. Geldgeber sind also noch willkommen. Ab einer Spende von 100 Euro gibt es zum Dank eine Gratis-DVD des Films. Ab 5.000 Euro stellt sich das Filmteam für eine Privatvorführung beim Spender ein.

Autor(en): (jum)

Link: Filmwebseite


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