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Erster deutscher Präsident


Der internationale Beraterverband International Society for Performance Improvement (ISPI) mit Sitz im US-amerikanischen Silver Spring hat zum ersten Mal seit seiner Gründung vor 50 Jahren einen deutschen Präsidenten: Klaus D. Wittkuhn. Der Geschäftsführer und Partner der Train Gesellschaft für Personalentwicklung mbH und Managing Director der Performance Design International GmbH, beide: Bonn, kennt sich auf internationalem Parkett bestens aus. Wittkuhn blickt auf zahlreiche Reorganisations- und Change-Management-Projekte zurück, die er für deutsche und US-Konzerne in 15 Ländern durchgeführt hat. Er engagiert sich außerdem seit zwanzig Jahren für den Performance-Improvement-Ansatz, bei dem es darum geht, die Organisationsleis­tung auf verschiedenen Ebenen zu optimieren. Als Präsident des ISPI will Wittkuhn die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft fördern, systemische Ansätze im Performance Improvement ausbauen, die Internationalisierung des Verbandes vorantreiben sowie dessen Bekanntheitsgrad erhöhen. Sein Plan: Er will die jährliche Europe, Middle East and Africa Conference der ISPI 2016 nach Deutschland holen.

Autor(en): (jum)


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