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Das Aufschieber-Gen


Das Aufschieber-Gen: Ob jemand dazu neigt, Aufgaben direkt zu erledigen oder aufzuschieben, hängt von der Fähigkeit ab, einer Handlungsabsicht konsequent nachzugehen und sich nicht ablenken zu lassen. Hierbei könnte der Botenstoff Dopamin im Gehirn eine entscheidende Rolle spielen, wie Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dresden in einer Studie mit rund 280 Personen herausfanden. Bei Frauen (nicht jedoch bei Männern), die viel vor sich herschieben, konnten sie häufig eine genetische Veranlagung zu einem erhöhten Dopaminspiegel nachweisen.

Autor(en): Marie Pein


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