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DGFP will neu durchstarten


Sie residiert zwar jetzt in einem ehemaligen Straßenbahn-Depot, aufs Abstellgleis gestellt fühlt sich die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) deshalb aber noch lange nicht. 2015 hatte die Personalervereinigung Konsequenzen aus ihrer finanziellen Schieflage gezogen und die Aufgabe ihrer Regionalstellen beschlossen. Zum Jahreswechsel wurde denn auch in Hamburg, Leipzig, Stuttgart und Düsseldorf der Schlüssel umgedreht, und die Zentrale zog nach Frankfurt/Main. Daneben gibt es noch ein Hauptstadtbüro in Berlin. Trotz der Konsolidierung verspricht DGFP-Geschäftsführerin Katharina Heuer den Mitgliedern weiterhin im gesamten Bundesgebiet die gewohnten Angebote. So will der Verband am Konzept der Erfahrungsaustauschgruppen festhalten, das im Jahr 2015 erweitert wurde, sodass es neben festen Gruppen jetzt auch thematisch orientierte Gruppen gibt, mit denen die DGFP schnell auf aktuelle Themen reagieren will – zum Beispiel auf das Thema Integration von Flüchtlingen. Für mehr Mitgliederorientierung sollen Formate wie die Zukunftswerkstätten sorgen, in denen etwa durch den DGFP-Kongress angerissene Themen weiterdiskutiert werden. Vor allem die Themenfelder Flüchtlingsintegration und Digitalisierung will die DGFP laut Heuer in den kommenden Monaten intensiv weiterführen.

Autor(en): Sylvia Jumpertz

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