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Erste Beschlüsse zu zentralen HR-Themen

Bundesverband der Personalmanager


Circa ein Jahr lang hat der Bundesverband der Personalmanager (BPM) vorwiegend steigende Mitgliederzahlen verkündet. Mit Stellungnahmen und einer klaren Positionierung hat sich der Verband, der im September vergangenen Jahres gegründet wurde, indes Zeit gelassen. Doch nun scheint die inhaltliche Positionierung ausgehandelt. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Mitte September 2010 wurden Beschlüsse zu zentralen HR-Themen gefasst.

Ein einstimmiges 'Nein' bringt der BPM einer Verpflichtung von Unternehmen zu anonymisierten Bewerbungen entgegen. Ebenso spricht sich der Verband gegen eine einheitliche, gesetzliche Frauenquote aus. Um den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, fordert er vielmehr differenzierte Quotenregelungen. Auf konkrete Vorschläge des BPM, wie Frauenquoten für die betriebliche Praxis umgesetzt werden können, muss allerdings noch gewartet werden. Eine eigens hierfür gegründete Fachgruppe wird ihre Ergebnisse erst 2011 präsentieren.

Wenig greifbar ist der Beschluss hinsichtlich der Herausforderungen des deutschen Bildungssystems: Der BPM hat festgehalten, dass er sich im Rahmen seiner Verbandsarbeit u.a. für eine Steigerung der Studierendenzahl und der Studienabschlüsse einsetzt, ebenso für die Verstärkung von Angebot und Nutzung der Weiterbildung im Erwachsenenalter. Was der Verband jedoch konkret unternehmen will, ist noch offen.

Autor(en): (pwa)

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