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Berufstätige Mütter am stärksten ­gestresst

Arbeit im Home Office


Viele Arbeitnehmer sind im Zuge der Corona-Krise überstürzt und über längere Zeiträume ins Home Office umgezogen, darunter auch viele Eltern. Das stellt sich besonders für Mütter als herausfordernd dar: Mehr als zwei Drittel von ihnen fühlen sich zurzeit stark gestresst, wie aus einer Umfrage der Bewerbungsplattform Stepstone hervorgeht, für die 7.000 Personen befragt wurden. Der Auslöser für den Stress ist die Doppelbelastung aus Arbeit und Kinderbetreuung, welche sich aufgrund geschlossener Schulen und Kitas zuspitzt. Dadurch bleibt 72 Prozent der Mütter keine Zeit für Pausen, trotzdem bleibt bei knapp der Hälfte Arbeit liegen. Die Väter kommen etwas glimpflicher davon, dennoch empfindet auch von ihnen fast die Hälfte starken Stress, etwas mehr als die Hälfte findet keine Zeit für Ruhepausen. Knapp ein Viertel der Eltern muss sogar Urlaub nehmen, um die Betreuung gewährleisten zu können. Immerhin: 79 Prozent der Mütter und sogar 83 Prozent der Väter geben an, dass der Arbeitgeber Verständnis für die Kinderbetreuungsaufgaben zeigt. Das danken einige mit Mehrarbeit: Gut vier von zehn Eltern – und damit sogar etwas mehr als bei den kinderlosen Arbeitnehmern – geben an, aktuell mehr zu arbeiten als sonst.

Autor(en): Nathalie Ekrot


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