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der deutschen Beschäftigten sehen sich 'hohen' oder 'sehr hohen' psychischen Belastungen am Arbeitsplatz ausgesetzt. Das geht aus einer Studie hervor, für die der Personaldienstleister Orizon gut 2.100 Personen befragt hat. Im Durchschnitt am gestresstesten bezeichneten sich die Studienteilnehmer im Alter zwischen 30 und 39 Jahren (Gen Y) und die im Alter zwischen 50 und 59 Jahren (Best Ager). Die Hauptursachen für die psychischen Belastungen: ein hohes Arbeitspensum, sagten 73 Prozent der Befragten, sowie Konflikte mit Führungskräften (46 Prozent) und Kollegen (44 Prozent). Nichtsdestotrotz geht das Gros der Befragten nicht ungern zur Arbeit. Im Gegenteil …


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der Befragten gaben an, dass sie sich an ihrer Arbeitsstelle wohlfühlen. „Auch stressige Jobs können zufriedenstellen, solange die Leistung entsprechend honoriert wird und ein Ausgleich stattfindet“, sagt Orizon-CEO Dieter Traub. Als Ausgleich richtet sich jeder zweite Studienteilnehmer Erholungsphasen in der Freizeit ein, in denen er ganz bewusst Körper und Geist baumeln lässt. 38 Prozent bauen durch offene Kommunikation mit ihrer Führungskraft psychischen Stress ab. Ein Drittel versucht zudem durch gute Ernährung und Sport einen Ausgleich zu schaffen. Dass ihr Arbeitgeber Maßnahmen ergreift, um Stress im Unternehmen zu vermeiden, sagen rund die Hälfte der Befragten. Die am meistgenannte Maßnahme: flexible Arbeitszeiten (24 Prozent).

Autor(en): Andree Martens


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