managerSeminare 22 vom 01.01.1996

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Focusing: Eine halbe Minute für mich
  • Modemacher im Management: Wächter über Schall und Rausch
  • Karrierebaustein Fernstudium: Ungebunden Lernen
  • 10 Lernmethoden für den Autodidakten: Frische Luft für graue Zellen
  • Science & Faction: Manager im Hilbert-Raum
  • TQM in Seminarhotels: Qualität nur hausgemacht
  • Spitzenteams: Schnell, stark, schlagkräftig
  • Führung im Team: Führung von Hand zu Hand
  • Teammanagement: Vielfalt des Teams zur Wirkung bringen
  • Teamrollen: Instrumente zur Teambildung
  • Formen der Gruppen- und Teamarbeit: Welches Team wann?

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Focusing

Eine halbe Minute für mich

„Alle reden über Gefühle”, meint Eugene Gendlin, Professor für Psychologie an der Universität in Chicago und Begründer des Focusing, „aber durch das Reden über die Gefühle wird man auch nicht klüger, denn das Eigentliche geht noch viel tiefer.” Unterhalb von Gefühlen gibt es eine „körperliche Schicht”, den sogenannten „Felt sense”, der das „Ganze” birgt. Gelangt man an diese Schicht, so empfindet man körperliches Behagen oder Unbehagen und damit kann man beim Focusing arbeiten.
Modemacher im Management

Wächter über Schall und Rausch

Die Mode der Managementlehren ähnelt in ihrem Ablauf einer durchschnittlichen Liebesaffäre: Sie ist von kurzer Dauer und funktioniert nach einem standardmäßigem Zyklus. Und der Zenit ist bereits der Beginn des Abschwungs.
Karrierebaustein Fernstudium

Ungebunden Lernen

Nicht nur für Privatpersonen bietet das Fernstudium die Möglichkeit zu berufsbezogener wissenschaftlicher Weiterbildung bei weitgehend zeitlicher und räumlicher Unabhängigkeit. Auch immer mehr Unternehmen entdecken aufgrund knapp kalkulierter Bildungsbudgets das Angebot der Fernuniversitäten als Ergänzung zu ihren innerbetrieblichen Bildungskonzepten.
10 Lernmethoden für den Autodidakten

Frische Luft für graue Zellen

Zu den Gewinnern gehört in Zukunft, wer es schafft, sich immer wieder schnell und dauerhaft auf neue Lerninhalte einzustellen. Gefragt ist hier der Autodidakt, denn, wer sich alleine darauf verläßt, daß sein Unternehmen sich um den Wissenszuwachs kümmert, der wird des öfteren verlassen sein. Autodidakt, das ist keine Begabung, sondern eine Summe von Lernmethoden, die jeder einzelne sich aneignen kann.
Science & Faction

Manager im Hilbert-Raum

Im Hilbert-Raum kann der Beobachter nur das erkennen, was er sich vorstellen kann.
TQM in Seminarhotels

Qualität nur hausgemacht

Auch für Tagungs- und Seminarhotels gilt: Wer im Wettbewerb Schritt halten will, muß Qualität bieten und sich von der Konkurrenz abheben. Total Quality Management heißt der Prozeß, der hilft, die Häuser nach qualitativen Ansprüchen durchzuorganisieren - ganz im Sinne der Anforderungen von Unternehmen und Trainern. Ob man sich dann auch gleich zertifizieren läßt oder nicht, bleibt individuelle Geschmackssache.
Spitzenteams

Schnell, stark, schlagkräftig

Da wird in Unternehmen ein schlichtes Konzept zur Gruppenarbeit eingeführt und sogleich das Leistungsniveau eines „dream teams” angepeilt. Ergebnis: Die meisten dieser „Teams” scheitern an den zu hoch gesteckten Erwartungen. Erfolgreiche Teams entwickeln sich, wenn man sie sich entwickeln läßt und die Voraussetzungen hierzu stimmen.
Führung im Team

Führung von Hand zu Hand

Teamarbeit ist für viele gleichbedeutend mit dem Abschied von hierarchischen Organisationsformen. Führung gilt als ein veraltetes Prinzip, an dessen Stelle tritt fortan die Selbstorganisation. Doch die Ernüchterung folgt auf dem Fuße: Ein Team ohne Führung ist mehr mit sich selbst beschäftigt als mit seiner eigentlichen Aufgabe. Ein Team braucht Führung - ebenso wichtig ist jedoch auch ein spezielles Führungsverständnis.
Teammanagement

Vielfalt des Teams zur Wirkung bringen

Die „Chemie” muß stimmen. Sie ist für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Team mindestens ebenso wichtig, wie die Ergänzung von fachlichem Wissen und Können. Entscheidet doch das „Wie” der Zusammenarbeit über die Qualität des erzielten Ergebnisses. Kenntnis über die unterschiedlichen Denk- und Verhaltensstile der einzelnen Teammitglieder schafft hierfür die Voraussetzung und hilft, persönliche Vorurteile abzubauen. ManagerSeminare sprach mit Ann Herrmann-Nedhi, Chief Executive Officer der Ned Herrmann Group in Lake Lure im US-Bundesstaat North Carolina, wie sich unterschiedliche Verhaltensweisen auf die Zusammenarbeit auswirken und inwieweit das von ihren Unternehmen weltweit vertriebene Hermann Dominanz-Instrument (HDI) dabei Hilfestellung geben kann.
Teamrollen

Instrumente zur Teambildung

Wie lassen sich die Aufgaben im Team so verteilen, das sie sich mit den Potentialen der einzelnen Teammitglieder weitgehend decken? Eine Antwort auf diese Frage versprechen eine Reihe von Instrumenten zur Teambildung. Ihre Gemeinsamkeit: Sie ermitteln, fußend auf den Erkenntnissen C. G. Jungs, bevorzugte Denkstile und Verhaltenspräferenzen der Teammitglieder. Wir geben einen kurzen Überblick.
Formen der Gruppen- und Teamarbeit

Welches Team wann?

Eine verwirrende Anzahl von Gruppen- und Teamkonzepten bricht sich Bahn. Sinn, Zweck und die daraus resultierende optimale Funktionsweise des jeweiligen Teams geraten dabei manchmal aus den Augen – und auch die Konsequenzen für Organisation und Führung.
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