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© Sarah Barber

'Die sexuelle Orientierung darf am Arbeitsplatz kein Tabuthema sein'

Sarah Barber im speakers corner

Sarah Barber ist selbstständiger Coach und promovierte Ingenieurin. Ihr Fokus liegt auf Leadership Skills und Diversity-Beratung für Akademiker, Ingenieure und Jungunternehmer in Zeiten der Digitalisierung.

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Etwa zehn Prozent der EU-Bürger und -bürgerinnen identifizieren sich als lesbisch, schwul oder bisexuell. Sicher: Was diese Personen im Schlafzimmer tun, braucht am Arbeitsplatz kein Thema zu sein. Trotzdem sollte die sexuelle Orientierung eines Menschen dort auf keinen Fall als Tabuthema behandelt werden. Es geht schließlich nicht nur um Sex. Es geht darum, das Leben mit jemandem zu teilen. Und wer das Gefühl hat, darüber schweigen zu müssen, kann sich am Arbeitsplatz nie so zeigen, wie er wirklich ist. Das raubt viel Energie. Es kann unter Umständen sogar krank machen. Über die sexuelle Orientierung am Arbeitsplatz sollte daher unbedingt geredet werden, rät Beraterin Sarah Barber.

Autor(en): Sarah Barber
Quelle: managerSeminare 247, Oktober 2018, Seite 16 - 17 , 7012 Zeichen

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