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„Web-2.0-Ideologen sind wirtschaftliche Analphabeten“

Interview mit Web-2.0-Kritiker Andrew Keen

Kaum ein Experte ohne Blog, keine Weiterbildungskonferenz ohne das Thema Social Software – die Zahlenkombination 2.0 ist omnipräsent. Jetzt wird die allgemeine Euphorie durch eine kritische Stimme gestört: In seinem Buch „The Cult of the Amateur“ geißelt der Medienunternehmer Andrew Keen die Web-2.0-(R)Evolution als Untergang unserer Kultur und Angriff auf unser Wirtschaftssystem. managerSeminare traf den Autor zum Interview.

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Andrew Keen, Medienunternehmer und Autor des Buches „The Cult of the Amateur“, bezieht im Interview Position zu folgenden Themen:

- wertlos, unzuverlässig, amateurhaft: Web 2.0
- Informationssuche bei Wikipedia: Hilfreich oder gefährlich?
- Wikis und Blogs in Unternehmen: Ein Trend ohne Sinn und Verstand?
- Experten-Know-how statt Amateur-Kakofonie: Die guten Seiten des Web 2.0
-Warum freier Content unser Wirtschaftssystem bedroht
- Lehrstunde für Internetnutzer: Weshalb mehr PR für Bezahlinhalte nötig ist
- The Experts Strike Back: Wieso Trainer, Journalisten und Filmemacher zu alter Arroganz finden müssen
- Web 2.0 und kein Ende in Sicht? Warum Internet-Nutzer zunehmend gelangweilt von User-Generated-Content sind

Autor(en): Stefanie Bergel
Quelle: managerSeminare 117, Dezember 2007, Seite 43 - 45 , 10736 Zeichen

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