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Zwischen den Welten zum Erfolg

Fons Trompenaars in der Serie Management-Vordenker

Kulturelle Unterschiede können die Zusammenarbeit erschweren - oder sie erst fruchtbar machen, meint Fons Trompenaars. Der Niederländer hat aufgezeigt, wie die positive Nutzung scheinbar gegensätzlicher kultureller Werte zur Quelle des Unternehmenserfolges werden kann.

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Die Deutsche Bank hat es. Ford und Lufthansa haben es auch. Die Rede ist von Diversity Management, einem Konzept der Unternehmensführung, das die Heterogenität der Beschäftigten beachtet und zum Vorteil aller Beteiligten nutzen möchte. Doch welche kulturellen Unterschiede gibt es? Und wie kann ein Unternehmen sie zu seinem Nutzen einsetzen? Eine Antwort auf diese Frage hat der Niederländer Fons Trompenaars gesucht und gefunden.

Erste interkulturelle Erfahrungen hat Fons Trompenaars bereits in seiner Kindheit gesammelt. Er wächst, 1952 als Sohn einer französischen Mutter und eines niederländischen Vaters geboren, zweisprachig auf. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Amsterdam ermöglicht ihm 1979 ein EU-Stipendium einen einjährigen Studienaufenthalt an der Wharton Business School der University of Pennsylvania.

Im Rahmen dieses Auslandsstudiums setzt er sich intensiv mit den amerikanischen Managementmethoden auseinander. Und er fragt sich, ob diese auch in seinem Heimatland, den Niederlanden, oder generell außerhalb der USA anwendbar sind.

Mit dieser Fragestellung kann Trompenaars den Ölkonzern Shell davon überzeugen, ihm ein dreijähriges Promotionsstipendium zu gewähren, um unterschiedliche Organisationsstrukturen in unterschiedlichen Kulturkreisen zu untersuchen. 1983 promoviert er an der Wharton Business School mit einer Dissertation zum Thema „The Organization of Meaning and the Meaning of Organization“ und arbeitet anschließend für Shell, zunächst bis 1985 im Personalbereich in Rotterdam, danach in der Personalentwicklung der Shell Forschungslaboratorien in Amsterdam.

Extras:

  • Service: Hinweise auf sechs ausgewählte Bücher von Fons Trompenaars sowie ein Linktipp.

Autor(en): Karlheinz Schwuchow
Quelle: managerSeminare 103, Oktober 2006, Seite 37 - 40 , 16082 Zeichen

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