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Bild zum Beitrag Ex-Discount-Manager über Führung in der Grauzone
© shellystill/iStock

'Der Mensch ist Material'

Ex-Discount-Manager über Führung in der Grauzone

Es gibt sie noch – Firmen, die auf Kontrolle, autoritäres Gebaren, Druck und Angst setzen. Der ehemalige Discount-Manager Michael Fischer hat solche Betriebe 13 Jahre lang erlebt. Ein Gespräch darüber, was Führungskräfte in ­solchen destruktiven Kontexten hält.

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von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Verführungsmechanismen: Was Führungskräfte dazu treibt, Missstände in ihrem Arbeitsumfeld hinzunehmen
  • Mitdenken unerwünscht: Warum manche Unternehmen auch heute noch auf autoritäre Führung setzen
  • Angst als Treiber: Wie es dazu kommt, dass Führungskräfte Druck nach unten durchreichen 
  • Programmierter Betrug: Wie unrealistische Zielvorgaben zu unehrlichem Verhalten anreizen 
  • Desillusionierend: Warum der Einzelne an destruktiven Arbeitssystemen kaum etwas ändern kann

Zentrale Botschaft:
Ausschließlich zahlenorientiert und autoritär gegenüber den Mitarbeitern? Im Bewusstsein der meisten Führungsexperten, Berater und Führungspraktiker ist so ein Führungsstil nicht mehr opportun. Dennoch gibt es weiterhin Grauzonen – Bereiche, Unternehmen, ja: ganze Branchen –, in denen er sich hartnäckig hält. Auch wenn den Beteiligten klar sein müsste, wie destruktiv er sich auswirkt. Welche Mechanismen dahinterstecken, erläutert der Manager Michael Fischer anhand einiger Extrembeispiele, die er in der Vergangenheit erlebt hat.

Extras:
  • Lesetipp


Autor(en): Das Interview führte Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 230, Mai 2017, Seite 26 - 32 , 19359 Zeichen
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