Das Artikelarchiv von managerSeminare

Die Magazinbeiträge von managerSeminare beleuchten regelmäßig neue Aspekte rund um die Arbeitswelt: Die Themen reichen von Führung über Agilität, New Work, Selbstorganisation bis hin zu Personalentwicklung und Management. Als Mitglied können Sie auf alle Archivbeiträge zugreifen und sie als Schulungsunterlagen oder Trainings-Handouts einsetzen.

59 Beiträge gefunden
Artikel Neues Modell zum Einsatz von Coaching in der Führung © istock/Olga Ubirailo
Neues Modell zum Einsatz von Coaching in der Führung

Ausweg aus dem Verständnis-Wirrwarr

Über den Einsatz von Coaching in der Führung wird seit Jahren diskutiert – und viel aneinander vorbeigedacht und -geredet. Das liegt vor allem an den zig Begrifflichkeiten und noch mehr unterschiedlichen Verständnissen, die in diesem Kontext kursieren. Als Basis für ein gemeinsames Verständnis haben die Coachingforscher Erich Schäfer und Wolfgang Kühl vier Idealtypen des Coachingverhaltens von Führungskräften identifiziert. Im Interview erläutern sie, wie verbreitet die verschiedenen Formen sind und welche Vorteile, aber auch Risiken sie bergen. zum Artikel
Artikel Employee Journey Mapping © istock/khvost
Employee Journey Mapping

Fahrplan für Erfahrungen

Zufriedenheit, Leistungswille und Wechselbereitschaft hängen maßgeblich von der Employee Experience ab, also davon, welche subjektiven Erfahrungen Mitarbeitende am Arbeitsplatz machen. Viele Unternehmen erfassen die Eindrücke aus Mitarbeitersicht bisher aber nicht systematisch und verschenken damit Potenziale. Die Employee-Journey-Mapping-Methode schafft Abhilfe und erlaubt eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Loyalitätshürden im Unternehmen. zum Artikel
Artikel PREcruiting © AdobeStock/Pangzz
Viele neue Mitarbeitende packen bereits nach kurzer Zeit wieder ihre Sachen. Doch statt zu überlegen, wie es gelingt, dass die Neuen auch bleiben, wird in den Firmen stattdessen alle Kraft darauf gerichtet, weitere Talente anzuziehen – und das Drehtürproblem damit weiter verschärft. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen und Ansatzpunkte zum Gegensteuern zu liefern, haben die HR-Experten Ellen Treder und Thorsten Jakob einen Ansatz entwickelt, der allein schon aufgrund seines Namens das Potenzial hat, sich im Bewusstsein der HR-Community zu verankern: PREcruiting. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Um zu erfassen, was Mitarbeitende im Laufe ihrer Beschäftigung erleben und empfinden, kann es sinnvoll sein, sogenannte Employee Journey Maps zu erstellen. Wichtig dabei sind gut gestaltete Personas und eine strikte „Kundenperspektive“. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Jede zweite neu eingestellte Person spielt im ersten Jahr mit dem Gedanken, wieder zu kündigen. Etwa ein Drittel von ihnen geht diesen Schritt tatsächlich. Mit einigen einfachen Maßnahmen lässt sich effektiv gegensteuern. Allerdings erfordern einige von ihnen durchaus brisante Entscheidungen – kosten dafür allerdings kaum Geld. zum Artikel
Artikel Retention Management © iStock/fermate
Retention Management

Verbunden statt gebunden

In Zeiten der Transformation müssen Firmen fähige Mitarbeitende finden und halten, gleichzeitig aber auch andere entlassen, weil sich Aufgaben verändert haben oder ganze Bereiche geschlossen werden. Und auch die Mitarbeitenden sind immer wechselfreudiger. Das klassische Retention Management stößt da an seine Grenzen, meint Corinna Spaeth. Die Beraterin plädiert für eine neue Bindungsstrategie – eine, die über das singuläre Anstellungsverhältnis hinausreicht. Was es dafür braucht? Nicht zuletzt eine bessere Trennungskultur! zum Artikel
Artikel Mark Poppenborg in Speakers Corner © IfUS-Institut
Mark Poppenborg in Speakers Corner

„Nicht für jedes Problem braucht es einen Head of“

Seit der Erfindung des Taylorismus wohnt konventionell geführten Unternehmen ein Reflex inne. Dieser besteht darin, aus jedem umfangreichen Problem (Innovationsstärke entwickeln, Mitarbeiterbindung vertiefen …) ruckzuck eine neue Organisationsfunktion zu machen. Das muss nicht falsch sein, hat aber einen Preis, der oft übersehen wird, warnt Mark Poppenborg. Der Arbeitswelt-Vordenker rät dazu, sich vor der reflexhaften Einführung neuer Funktionen besser zunächst einmal ein paar ganz grundätzliche Fragen zu stellen. zum Artikel
Artikel Familienunternehmerin Dr. Caroline von Kretschmann © Lucas Heinz/managerSeminare
Familienunternehmerin Dr. Caroline von Kretschmann

„An erster Stelle stehen die Mitarbeitenden“

Caroline von Kretschmann ist eine Ausnahmeunternehmerin. In vierter Generation führt sie den Europäischen Hof in Heidelberg, eines der wenigen noch privat geführten Luxushotels in Deutschland. Was nach miefiger Tradition klingt, ist das Gegenteil: Die Familienunternehmerin führt das Hotel innovativ und trotzt Statusdenken, Mitarbeiterfluktuation und Outsourcing. Was ihren Führungsstil auszeichnet. zum Artikel
Artikel Digital Employee Experience © iStock/gremlin
Digital Employee Experience

Bindende Bytes

Die Digitalisierung des Arbeitsumfelds ist spätestens seit Corona eine zentrale Herausforderung für Unternehmen. Zunehmend gerät auch die Employee Experience in den Fokus, bei der es darum geht, Arbeit möglichst attraktiv zu gestalten, um Mitarbeitende zu motivieren und zu binden. Bisher wurden beide Aspekte der Arbeitsplatzgestaltung aber kaum zusammengedacht. Mit der Digital Employee Experience (DEX) soll sich das ändern. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/trainerkoffer.de
Dass Mitarbeitende mit ihrem Digital Workplace angenehme Erlebnisse verbinden, darum geht es bei der Digital Employee Experience (DEX). Mit einer umfassenden DEX-Strategie können Unternehmen zu positiven Erfahrungen beitragen und Mitarbeitende an sich binden. zum Artikel
Artikel Erfolgsfaktor Employee Experience © AdobeStock/deagreez
Erfolgsfaktor Employee Experience

Anziehende Arbeit

In Zeiten, in denen der Arbeitsmarkt immer härter umkämpft ist und qualifizierte Fachkräfte rar werden, rückt das Konzept der Employee Experience in den Fokus: Immer mehr Unternehmen wollen das tägliche Erlebnis am Arbeitsplatz optimieren und so die Mitarbeiterbindung stärken. Verbesserungspotenzial gibt es an vielen Stellen: vom Onboarding über die Gehaltsverhandlung bis hin zur Benutzerfreundlichkeit des Intranets. zum Artikel
Artikel Mitarbeiterbindung post Rente © iStock/shapecharge
Mitarbeiterbindung post Rente

Die übersehene Ressource

Die in die Rentenjahre kommenden Babyboomer müssen den Mangel an Fachkräften nicht unendlich vergrößern. Im Gegenteil: Diese Gruppe kann dazu beitragen, Engpässe ein Stück weit zu überwinden – indem Unternehmen sie auch als Rentenempfänger projektweise oder sogar unbefristet für sich einsetzen. Das erfordert einen Mindshift in den Organisationen und vier Weichenstellungen. zum Artikel
Artikel Arbeitstrend Quiet Hiring © iStock/Photo_Concepts
Arbeitstrend Quiet Hiring

Wertvolle Wechsel

Nach Quiet Quitting sorgt seit Kurzem ein weiterer Quiet-Trend in der HR-Welt für Gesprächsstoff: Quiet Hiring. Hinter dem neuen Begriff steckt im Wesentlichen die altbekannte Praxis des flexiblen Personaleinsatzes – allerdings stärker aus der Perspektive der Mitarbeitenden heraus gedacht. Richtig umgesetzt, kann der Ansatz zu einem zentralen Instrument der Mitarbeiterbindung werden. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Dass Mitarbeitende an den wesentlichen Kontaktpunkten mit dem Unternehmen angenehme Erlebnisse haben, darum geht es bei der Employee Experience (EX). Mit einem guten EX-Management via zehn To-dos tragen Unternehmen zu positiven Erfahrungen der Mitarbeitenden bei – und für eine stärkere Bindung. zum Artikel
Artikel Tutorial © Manuela Kordel/trainerkoffer.de
Etliche Rentnerinnen und Rentner möchten im Ruhestand nicht nur Hobbys ausüben, sondern auch ihr berufliches Know-how zur Verfügung stellen. Damit diese Bereitschaft in einem Arbeitsverhältnis mündet, müssen Unternehmen schon vor Rentenbeginn den Boden hierfür bereitet haben. Sechs To-dos. zum Artikel
Artikel Personas in der Personalarbeit © iStock/yuoak
Personas in der Personalarbeit

Typologie ohne Stereotype

Zunehmend erkennen Unternehmen, dass HR-Maßnahmen nach dem Gießkannen-Prinzip keine gute Idee sind. Besser ist es, die Mitarbeitenden entsprechend ihrer individuellen Voraussetzungen und Einstellungen anzusprechen, auf unterschiedlichen Wegen und mit angepassten Inhalten. Damit dies gelingt, bedienen sie sich immer häufiger einer Technik aus dem Marketing: der Arbeit mit Personas. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
Ob im Rahmen des Changemanagements, für eine Weiterbildungsoffensive oder im Recruiting: Mit Personas lassen sich HR-Aktivitäten besser auf die unterschiedlichen Zielgruppen bzw. an deren konkreten Wünsche und Ängste anpassen. Damit dies auch funktioniert, sollten Unternehmen einige Grundregeln beachten. zum Artikel
Artikel Entidentifizierte Mitarbeitende © iStock/Frostroomhead
Entidentifizierte Mitarbeitende

Der stille Abgang

Homeoffice und Hybrid Working hinterlassen deutliche Spuren: Inzwischen fühlen sich immer weniger Mitarbeitende emotional mit ihrer Organisation verbunden. Die Folgen reichen von schwächeren Teamleistungen über „Quiet Quit“, also innerer Kündigung, bis hin zum Arbeitgeberwechsel. Um den stillen Abgang ihrer Mitarbeitenden zu verhindern, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, eine attraktive Organisationskultur zu entwickeln, in der „hybrid“ und „Bonding“ kein Gegensatzpaar bilden. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/www.trainerkoffer.de
In der hybriden Arbeitswelt kann die Bindung der Mitarbeitenden an ihr Team und die Organisation nach und nach verloren gehen. Bei Jobneulingen wiederum besteht die Gefahr, dass sie eine Identifikation mit der Organisation gar nicht erst entwickeln. Um beidem entgegenzuwirken, braucht es vielfältige Bonding-Maßnahmen. zum Artikel
Artikel Gunter Dueck in Speakers Corner © CommonLens.de
​Die Klagen der Unternehmen darüber, nicht genug qualifizierte Fachkräfte finden und binden zu können, reißen nicht ab. Arbeitsweltvordenker Gunter Dueck meint dazu: Das liegt auch daran, dass viele Unternehmen ein völlig falsches Verständnis davon haben, was echte Fachexpertinnen und -experten sind – und was sie sich vom Arbeitsleben wünschen. ​ zum Artikel
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