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Klüngeln mit Fug und Recht

Rechtsgrundlagen zum Trainernetworking

Trainer networken gerne. Sie tauschen Ideen aus, geben sich Tipps und vermitteln sich sporadisch Aufträge und Kontakte. Die Basis für all das: Vertrauen und lockere Absprachen. Führt die lose Trainer-Verbindung aber zur regelmäßigen Zusammenarbeit, reichen freundschaftliche Handschläge nicht mehr aus. Ein Einblick in vertragliche Regeln für Netzwerker.
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Alles geklärt?

Contracting

Für den Trainer beginnt das Seminar, bevor es losgeht… Die Basis für ein erfolgreiches Training wird nämlich bereits beim Contracting gelegt. Was muss der Trainer mit dem Auftraggeber klären, was mit den Teilnehmern, was mit sich selbst? Tipps von Stefan Jehn, Trainer-Trainer bei Neuland & Partner.
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Konkrete Richtlinien vereinbaren

Recht

Engagiert ein Unternehmen einen Trainer, gilt es, die vertraglichen Modalitäten exakt festzulegen. Nur so kann man sich vor unliebsamen Überraschungen schützen und im Fall von schlechten Leistungen Regressansprüche erheben.
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Kleine Worte - große Wirkung

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Sie sind zwar meist auf der Rückseite der Verträge versteckt, haben aber dennoch für die Vertragsabwicklung eine große Wirkung: Allgemeine Geschäftsbedingungen. Auf welche Klauseln Trainer achten sollten und wie sie sich selbst mit vorformulierten Vertragskonditionen schützen können, erläutert Rechtsanwalt Hans Olbert.
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Stopp dem Ideenklau

Urheberrecht

In einem Training verteilte Seminarunterlagen können die Teilnehmer nicht einfach als Kopiervorlage an ihre Kollegen weiterreichen. Die Vervielfältigung und Verbreitung der ”geistigen Schöpfungen” des Trainers ist durch das Urheberrecht und im besten Fall durch einen wasserdichten Vertrag eingeschränkt. Wie dieser aussehen sollte, erklärt Rechtsanwalt Hans Olbert.
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Der Teufel steckt im Detail

Trainer und Recht

Wer ein Auto kauft, schließt einen Kaufvertrag ab. Mietet man eine Wohnung, dann sicherlich nur mit Mietvertrag. Verträge sind für uns selbstverständlich. Schließlich möchten beide Parteien abgesichert sein. Doch wie ist es bei der Lieferung von Dienstleistungen, insbesondere von Trainingsleistungen, um die Absicherung der beiden Geschäftspartner bestellt? Wie sichern sich Trainer und das Weiterbildung suchende Unternehmen ab? Können sich beide Parteien überhaupt absichern, wo es doch in Sachen Schulung und Trainings um einen nur wenig greifbaren Inhalt und um noch weniger überprüfbare Resultate geht?
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