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Artikel Resilienzforschung

'Psychische Stärke ist trainierbar'

Resilienzforschung

Resilienz ist die Fähigkeit, große psychische Belastungen unbeschadet zu überstehen. Was diese besondere Widerstandskraft ausmacht, wird am Resilienz-Zentrum in Mainz erforscht. managerSeminare sprach mit der dort arbeitenden Isabella Helmreich.
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Artikel Corporate Health
© ZoneCreative/istockphoto.com

Der gesunde Weg

Corporate Health

Bisher galt in Deutschland die Formel: Je kleiner das Unternehmen, desto geringer die Bereitschaft, in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren. Aufgeschreckt durch den demografischen Wandel und die Zunahme psychischer Erkrankungen setzt nun ein Umdenken ein. Wie der Wandel zu einer gesünderen Kultur gelingt, erklärt Anne Katrin Matyssek.
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Artikel Psychische Belastungen
© kemalbas/istockphoto.com

Unsichtbares messbar machen

Psychische Belastungen

Im Zeitalter der Kopfarbeit sind es nicht mehr die körperlichen, sondern die psychischen Jobbelastungen, die Mitarbeitern zusetzen. Um Stressquellen zu ermitteln und im besten Fall zu beseitigen, sind Unternehmen seit zwei Jahren verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Was die Analyse bringt und welche Tools nützlich sind.
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Artikel Burnout-Prävention
© istockphoto.com

Balance durch Akzeptanz

Burnout-Prävention

Akzeptanz- und Commitment-Therapie, kurz ACT, ist eine neue Interventionsform, die darauf zielt, die psychische Flexibilität von Menschen zu stärken. Eine Fähigkeit, die besonders Menschen im Arbeitsleben zugute kommt. Wie die ACT-Prinzipien wirken und am Arbeitsplatz trainiert werden können.
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Wohl tuende Kultur

Gesundheitsförderung

Jahr für Jahr entstehen den Betrieben hohe Kosten durch Krankheit. Und ein Teil dieser Kosten entsteht durch arbeitsbedingte Erkrankungen. Um diesen vorzubeugen, muss Gesundheit in die Kultur des Unternehmens eingebettet sein.
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Schnell handeln

Alkohol am Arbeitsplatz

Etwa drei Prozent aller Berufstätigen in der Bundesrepublik Deutschland sind alkoholkrank, weitere 15 Prozent konsumieren exzessiv Alkohol und sind damit hochgradig gefährdet. Führungskräfte sind gefordert, alkoholkranke Mitarbeiter rechtzeitig zu erkennen und im Interesse des betroffenen Mitarbeiters und des Unternehmens frühzeitig zu reagieren.
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Prävention als Führungsaufgabe

Gesundheitmanagement

Innerhalb der Unternehmenskultur muss eine Umbewertung erfolgen, um zu erkennen, dass sich erfolgreiches Gesundheitsmanagement in barer Münze auszahlt. Es geht nicht mehr, wie in früheren Zeiten, um akuten Stressabbau, sondern vielmehr um die Stärkung der individuellen Belastbarkeit der Mitarbeiter, um dem rasanten Tempo auf Dauer standhalten zu können.
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Zur Blutprobe ins Seminar

Seminarreportage

In den 50er Jahren war der Herzinfarkt eine exotische Krankheit. Medizinstudenten eilten an die Krankenbetten, um die Symptome der Patienten zu studieren. Heute gibt es in Deutschland täglich etwa 740 Herzinfarkte, gut die Hälfte endet tödlich. Die Kosten sind enorm. Einem Kienbaum-Gutachten zufolge kostet der Herzinfarkt eines Topmanagers das Unternehmen 150.000 Mark. Das Institut Skolamed setzt dem das Seminar 'Fit im Beruf' entgegen.
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Keiner sieht`s, keiner merkt`s

Alkohol am Arbeitsplatz

Spätestens seit 'Denver' und 'Dallas' wissen wir, daß das lässig in der linken Hand geschwungene Whiskeyglas ebenso zu Esprit, Status und Selbstverständnis einer Führungskraft beiträgt, wie der elegante Zeitplaner in Krokoleder, das Telefon im Porsche-Design und natürlich der Porsche selbst. Eine tiefere Bedeutung sollte man all diesen Dingen nicht beimessen. Oder vielleicht doch?
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