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'Trennungen kann nicht managen'

Walter Schwertl über misslungene Trennungsprozesse

Dr. Walter Schwertl ist Geschäftsführender Partner und Mitglied des Seniorboards der Schwertl & Partner Beratergruppe Frankfurt/Main. Die Arbeitsschwerpunkte des Diplom-Psychologen liegen im Bereich Führungskräfte-Coaching, Konfliktmoderation, Begleitung von organisationalen Veränderungsprozessen, Beratung von Familienunternehmen sowie Begleitung von Unternehmensnachfolgeprozessen.
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Trennungsberatung im Trend

BDU-Studie

Nach vierjähriger Pause hat der BDU erstmals wieder den Markt der Outplacement-Beratung unter die Lupe genommen. Seine Studie zeigt: Die Berater, deren Spezialität es ist, Fach- und Führungskräfte nach einer Kündigung in ein neues Arbeitsverhältnis zu coachen, werden immer häufiger vom Mittelstand beauftragt. Seit Jahren entwickeln sich die Umsätze der Branche gut. Selbst durch die aktuelle Finanzkrise haben die Berater nicht viel zu fürchten, so der Tenor der BDU-Experten.
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Lichtblick nach der Kündigung

Outplacement

In Zeiten der Krise sind sie besonders gefragt: Outplacement-Berater verhelfen gekündigten Mitarbeitern zu neuen Ufern. Die starke Nachfrage bringt jedoch mit sich, dass viele selbst ernannte Berater unterwegs sind und unter dem Etikett “Outplacement” Dienste anbieten, die den Anforderungen bei weitem nicht genügen. Was eine professionelle Beratung ausmacht, schildert Outplacement-Beraterin Jutta Boenig.
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Dem Fiasko aktiv begegnen

Outplacement

Das Entlassen von Mitarbeitern gehört zu den schwierigsten Aufgaben der Personalleitung. Eine berufliche Neuorientierung ohne professionelle Hilfe kann im finanziellen und emotionalen Desaster enden. Das Beispiel der Ericsson GmbH zeigt, wie Unternehmen durch Outplacement ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden.
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Kein leichter Job

Outplacement

Dem Thema Outplacement wird seit etwa einem Jahr in der deutschen Wirtschaftspresse deutlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet als je zuvor. Wolfgang Nicolai geht der Frage nach, welche Veränderungen in der Outplacement Beratung und in deren Umfeld stattfinden und wie sich diese auf die Beratungsleistung auswirken.
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Konstruktiv trennen statt kopflos feuern

Kündigungsmanagement

'Tschüss dann – und einen schönen Tag noch”: Etliche gekündigte Mitarbeiter werden mit unbeholfenen Floskeln verabschiedet. So weit verbreitet der Personalabbau ist, so wenig verbreitet ist eine faire Trennungs-Kultur. Fatal, denn die schweren Fehler, die bei Kündigungen gemacht werden, kommen Unternehmen teuer zu stehen. Was zum professionellen Kündigungsmanagement gehört, schildert Trennungs-Experte Dr. Laurenz Andrzejewski.
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Darf`s ein bisschen weniger sein?

Lean-Management

Das immer komplexere Wirtschaftsgeschehen kann nur noch mit einfachen Unternehmensstrukturen erfolgversprechend gestaltet werden. Aufgeblähten Hierarchien, langen Entscheidungswegen und zentralisierten Verwaltungsapparaten gilt zur Zeit die ganze Aufmerksamkeit emsiger Rationalisierungsverfechter, denen die Angst vor der japanischen Herausforderung im Nacken sitzt. Die Wortschöpfung 'Lean-Management' verspricht, der Hoffnungsschimmer am Ertragshorizont zu sein. Doch erst allmählich setzt sich die Erkenntnis durch, das man nicht nur in der Produktion, sondern auch im Management durchaus mit der Hälfte an Abteilungsleitern, finanziellen Aufwendungen und Strategiediskussionen auskommen kann, um produktiver zu werden. Vorausgesetzt, die Idee des schlanken Managements macht nicht vor den Etagen halt, die sie eigentlich betrifft.
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Perspektiven für die Mitarbeiter ...

Personalentwicklung

Wenn Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit die Erfolgsgaranten in nahezu gesättigten Märkten darstellen, dann liegen im Human-Kapital die herausragenden Wachstumschancen eines Unternehmens. Personalentwicklung ist daher die Keimzelle der Unternehmensentwicklung. Es bedarf hierzu fester Rahmenbedingungen und einer Gesamtkonzeption, die dem einzelnen Mitarbeiter keine standardisierten Entwicklungsprogramme überstülpt, sondern Freiräume für persönliche Entwicklungsmöglichkeiten offeriert. Soweit das Idealbild - doch wie läßt es sich umsetzen?
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