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Jeder zielt mit

Objectives and Key Results

In hoch dynamischen Marktumfeldern lässt sich mit starren Zielvorgaben kaum noch arbeiten. Wenn sich die Arbeitsbedingungen immer wieder ändern, muss auch Erfolg flexibler definiert und gemessen werden. Zum ­Beispiel mit Objectives and Key Results (OKR).
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Artikel Evolutionäre Unternehmen
© Filip Fuxa/shutterstock

Beyond Agility

Evolutionäre Unternehmen

Agile Ansätze sollen Unternehmen beweglicher machen, allerdings beschränken sie sich meist darauf, schnell auf Veränderungen zu reagieren. Ein neues Framework geht weiter: Es zeigt, wie sich Unternehmen zu evolutionären Organisationen weiterentwickeln können, welche die Zukunft aus sich selbst heraus gestalten.
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Artikel Tutorial
© Stefanie Diers; ©www.trainerkoffer.de

Mit OKR arbeiten

Tutorial

Hinter dem Konzept der Objectives and Key Results (OKR) verbirgt sich kein formaler Prozess mit detaillierten Regeln. Es steht für ein 'Agile Framework', das Freiraum für Selbstorganisation lässt. Den Rahmen dafür setzen verschiedene Parameter und der zentrale OKR-Zyklus mit drei bzw. vier Events.
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Artikel Tutorial
© Stefanie Diers; ©www.trainerkoffer.de

Evolutionäre ­Entwicklung anstoßen

Tutorial

Der Übergang zum evolutionären Unternehmen ist ein Kulturwandel, der nur in einem kollaborativen Prozess unter Beteiligung aller Mitarbeiter geschehen kann. Die folgende Vorgehensweise hat sich in der Praxis bewährt:
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'New Work hat nicht nur Fans'

Forschung zur Arbeitswelt 4.0

Trotz des Hypes um New Work – die Konzepte für neue Formen der Führung sind weniger beliebt, als die öffentliche Diskussion vermuten lässt. Das zeigen Studien, die das Forscherteam um Benedikt Hackl kürzlich veröffentlicht hat. managerSeminare befragte den Professor für Unternehmensführung, was den Weg in die Arbeitswelt 4.0 ebnet.
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Artikel Moralisches Missverständnis

System geht vor Subjekt

Moralisches Missverständnis

Ulf D. Posé ist ehemaliger Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
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Einsatz lohnt sich

Ethischer Kompass

Ulf D. Posé ist Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
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Knacken Sie Ihr Ideenpotential

Innovationsmanagement

Daß das Potential für Innovationen in jedem Unternehmen reichhaltig vorhanden ist, machen die Zahlen zum Betrieblichen Vorschlagswesen überdeutlich. Woran es mangelt, ist der Schritt von der zufälligen Entdeckung zur systematischen Enwicklung von Innovationen.
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Wenn die Zahnräder ineinander greifen

Mitarbeiterbeteiligung

Der Gedanke der 'betrieblichen Partnerschaft von Kapital und Arbeit' entstand schon nach dem 2. Weltkrieg und wurde von der 1950 gegründeten 'Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Partnerschaft in der Wirtschaft e.V.' (AGP) als 'vertraglich vereinbarte Form der Zusammenarbeit zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern' definiert. Und doch hat der dahinterliegende Gedanke nie mehr Brisanz gehabt als heute in einer rezessiven Zeit, in der sich Unternehmensstrukturen und gesellschaftliches Umfeld radikal verändern. Ein auf Partnerschaft orientiertes Unternehmen zeichnet sich durch ein selbstbestimmtes und freies Handeln aller Beteiligten aus. Eine partnerschaftliche Unternehmenskultur, welche auch das Unternehmensumfeld miteinbezieht, stellt daher die zentrale Chance dar, das Kreativitäts- und Fähigkeitspotential - neudeutsch 'Human Resources' - auszuschöpfen und weiterzuentwickeln.
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An Entscheidungen und Lösungen teilhaben

Immaterielle Beteiligung

Eine 'immaterielle' Beteiligung der Mitarbeiter hilft, das bei den Mitarbeitern verankerte Potential zu nutzen und den kontraproduktiven Konflikt zwischen persönlichen Wünschen und organisatorischen Zumutungen abzubauen. Dabei sind nicht vordergründige Management-by-Techniken, sondern strukturelle Änderungen gefragt.
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