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Lebenslauf-Risiko Pleite-Uni

Business-School-Havarien

Manche Business School steuert nach ambitioniertem Start geradewegs in den Exitus. Das Nachsehen haben die ehemaligen Studenten. Mit dem Zeugnis einer Pleite-Uni lässt sich kaum Eindruck schinden am Arbeitsmarkt. Was aber tun, um keiner Kaderschmiede auf den Leim zu gehen, die nach ein paar Jahren schon wieder vom Markt verschwunden ist?
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Artikel Tutorial
© Stefanie Diers; © www.trainerkoffer.de

Die richtige Business School auswählen

Tutorial

Wie kann man sich davor schützen, als Kunde an eine Business School zu geraten, die schon bald pleite geht? Man sollte Business Schools, private Hochschulen und deren Executive-Education-Anbieter stets einer kritischen Überprüfung unterziehen – und folgende Punkte für sich klären.
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Artikel Interview mit Führungsforscher Manfred Kets de Vries
© Nina Carbonetti

'Führung ist Teamsport'

Interview mit Führungsforscher Manfred Kets de Vries

Kets de Vries erkannte schon vor Jahrzehnten: Ohne Soft Skills wird aus keinem Manager eine gute Führungskraft. Der Wirtschaftsprofessor und Psychoanalytiker war der erste, der hieraus Konsequenzen zog. Am Insead sorgte er für MBA-Programme, die nicht nur Zahlen im Blick haben, sondern auch die Führungspersönlichkeit. Im April 2016 wird sein Engagement mit dem Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche geehrt. managerSeminare traf ihn zum Interview.
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Artikel Der MBA nach der Krise
© Stock4B

Zurück zur Idee

Der MBA nach der Krise

Ob nun überzogen oder nicht – die Kritik, die nach der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die MBA-Lehre einprasselte, hat Wirkung gezeigt. Zwar haben die Business Schools den Abschluss nicht neu erfunden, aber sie haben seine ursprüngliche Idee wiederentdeckt – und entwickeln sie seitdem in Richtung einer dualen Ausbildung.
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Artikel MBA-Lehre
© Daniel Coulman/fotolia

Die Renovierung des Rechnens

MBA-Lehre

Die Finanzkrise hat die Business Schools aufgescheucht: Sie entstauben ihre altehrwürdigen Programme, experimentieren mit neuen Lernformaten und suchen sich andere Vorbilder für die Lehre. Wie weit sich die MBA-Ausbildungen bereits verändert haben, wohin der Reformwille führen wird und wo er an seine Grenzen stößt.
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Bildung als Denkmal

Förderung von Business Schools

Auch um sich selbst ein Denkmal in der Management-Weiterbildung zu setzen, pumpen Milliardäre und Multimillionäre große Summen in private Hochschulen. Mit dem Geld der Mäzene wurden vielerorts vorbildhafte Lehr- und Forschungsmodelle konzipiert. Flops zeigen jedoch, dass für das Gelingen mehr nötig ist als ein siebenstelliger Euro-Betrag.
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Die Business School braucht Geld

ESMT

In den vergangenen Jahren hat sich jede Menge Spott über die im Jahr 2002 von 25 deutschen Unternehmen gegründete European School of Management and Technology (ESMT) ergossen. Scheinbar ewig zog es sich hin, bis die Eliteschmiede erste Veranstaltungen anbot. Und Lehrkräfte konnte sie auch keine auftun. Nun jedoch kommt Bewegung in das Prestigeprojekt: Internationale Professoren wurden an Bord geholt. Und das Angebot wird erweitert.
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„Management ist eine Serie von Dilemmata“

Henley-Principal Chris Bones im Interview

Der MBA ist in der Kritik, der Markt hart umkämpft. Doch der weltweit größte Anbieter von postgraduierten MBA-Programmen befindet sich seit Jahren auf Expansionskurs und hat sich jüngst eine teure Frischekur verpasst: das britische Henley Management College. managerSeminare sprach mit Henley-Chef Chris Bones über die Erfolgsstrategien der Führungskräfteschmiede - und die vermeintlichen Versäumnisse anderer Business-Schools.
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ESMT reloaded

Präsidentenwechsel

Deutschlands reichste Privatuniversität rüstet zum Aufbruch. Neue Spitze, neue Professoren, neue Dynamik - so lautet die Agenda der European School of Management and Technology (ESMT). Kernfigur dieses Programms ist Prof. Lars-Hendrik Röller. Er ist seit Anfang September 2006 der neue Präsident der Schule.
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Vom Schein zum Sein

European School of Management and Technology

Einst knüpften sich große Hoffnungen an die European School of Management and Technology. Dann mutierte das Wunschkind der deutschen Wirtschaft zum Sorgenkind - nicht zuletzt durch einige Management-Fehler. Was nun allerdings bei der Eröffnung des Berliner Campus mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zu hören war, gibt Anlass zur Hoffnung: Mit neuer Führung und voller Agenda steuert die ESMT in die Zukunft.
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