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Artikel Kreative Mitarbeiter führen
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Leiten und laufen lassen

Kreative Mitarbeiter führen

Kreativen Mitarbeitern kommt eine Schlüsselrolle für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zu. Sie zu führen ist allerdings nicht leicht. Auf der einen Seite gilt es, ihnen Freiräume zu lassen, damit sie ihre Kreativität zur Entfaltung bringen können. Auf der anderen Seite muss man sie immer wieder einfangen, damit sie sich nicht verrennen.
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Neues Sehen statt Neues sehen

Kreativität im Management

Nie um einen Einfall verlegen sein, immer einen Ausweg finden, Geschick bei strategischen Plänen haben. Manager glauben: Das ist Kreativität. In Wahrheit jedoch drückt sich Kreativität ganz anders aus. Prof. Dr. Bernd Weidenmann verrät wie – und zeigt Methoden, mit denen sich Kreativität trainieren und in jeder Führungssituation in konkrete Lösungen ummünzen lässt.
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Wie gehirngerechte Führung funktioniert

Neurobiologie für Manager

Gut funktionierende Organisationen gleichen Gehirnen, sagt Gerald Hüther. Sie lernen durch Versuch und Irrtum, sammeln Erfahrungen, entwickeln vernetzte Strukturen und passen sich permanent an sich verändernde Rahmenbedingungen an. All das geschieht laut dem Neurobiologen allerdings nicht automatisch. Ebenso wie das Gehirn trainiert werden muss, damit es nicht einrostet, benötigen Organisationen eine Führung, die dazu einlädt, neue Erfahrungen zu machen.
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Einzigartigkeit schlägt Employability

Das Jobmodell der Zukunft

Fachwissen verliert in der Arbeitswelt an Bedeutung. Einzigartigkeit, Kreativität und Empathie deklarieren Zukunftsforscher als die Schlüsselkompetenzen von morgen. Aber wie gelingt die Umschulung vom Wissens- zum Kreativarbeiter? Und in was für einem Arbeits-Setting kann der neue Mitarbeitertypus seine Fähigkeiten am besten entfalten? Trendexpertin Imke Keicher mit Antworten.
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'Wir brauchen mehr Zeit für nichts'

Fritz B. Simon im Interview

Wir sprechen gerne mal von „tödlicher Langeweile“, wenn uns während eines drögen Meetings oder einer öden Routinearbeit die Decke auf den Kopf fällt. Und etwas, das mit dem Adjektiv „tödlich“ versehen wird, kann ja sicher nichts Gutes bedeuten? Doch, behauptet Managementexperte Fritz B. Simon – und singt ein Loblied auf die Langeweile. Im Interview erläutert er, warum das laue Gefühl ein Motor für Kreativität und Produktivität sein kann.
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Wahnsinn mit Methode

Unkonventionelle Entscheidungen

Sie werden häufig erst belächelt, dann verspottet und schließlich bewundert: Manager, die mit unkonventionellen Entscheidungen Großes erreichen. Das Interessante: Im mutmaßlich verrückten Handeln verwegener Entscheider lassen sich Systematiken erkennen. Der Wirtschaftsjournalist Klaus Norbert hat diese herausgearbeitet und zu fünf Regeln zusammengefasst, die helfen, auf ungewöhnlichem Weg außergewöhnliche Erfolge zu erzielen.
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Mit System zu Ideen

Kreativitätsmanagement

„Die Creativity Economy löst die Knowledge Economy ab“, prophezeit die amerikanische Wirtschaftspresse. Wenn die Prognose stimmt, wird die Kreativität der Mitarbeiter zum wichtigsten Kapital der Unternehmen. Die ersten Firmen, z.B. Google und Gore, haben das bereits erkannt und Arbeitsstrukturen geschaffen, in denen Ideen nur so sprudeln.
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