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Manager als Meinungsmacher

Unternehmen und Politik

Sie setzen sich gegen Rassismus ein. Sie zeigen AfD-Politikern die rote Karte. Sie fordern Bürger dazu auf, zur Europawahl zu gehen: In jüngster Zeit beziehen Topmanager und deren Unternehmen verstärkt politisch Position. Ist das anmaßend oder angemessen?
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Artikel Tutorial
© Stefanie Diers, © www.trainerkoffer.de

Vernünftig Haltung zeigen

Tutorial

Haltung zeigen, auch in gesellschaftspolitischer Hinsicht? Das ist ein Balanceakt. Denn wenn sich Unternehmen, etwa über ihren twitternden CEO, politisch positionieren, können Kunden verprellt, Mitarbeitende verärgert und die eigene Reputation gefährdet werden. Fünf Ratschläge für Firmen, die Haltung zeigen, solche Risiken aber begrenzen wollen.
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Artikel Weckruf für eine andere Wirtschaft
© Creativemarc/iStock

Im Dienst des Menschen

Weckruf für eine andere Wirtschaft

Umweltzerstörung, Armut, Ungleichheit, soziale Instabilität und die Digitalisierung, die, wenn es schlecht läuft, viele dieser Probleme zusätzlich verschärfen wird: Kann Unternehmen das alles egal sein? Weil 'the Business of Business' nun mal das Business ist – und nichts anderes? Im Gegenteil. Sie brauchen jetzt ein völlig neues Selbstverständnis. Ein Weckruf von Karl-Heinz Land.
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Artikel Tutorial
© Stefanie Diers, www.trainerkoffer.de

Neue Spielregeln im Morgen

Tutorial

The Business of Business is Business? Unternehmen, die glauben, diesem alten Leitspruch auch in Zukunft bedenkenlos folgen zu können, lügen sich in die Tasche. Aus verschiedenen Gründen können Firmen zukünftig nur überleben, wenn sie ihren Unternehmenszweck neu definieren und ihre Services und Produkte in den Dienst der Gesellschaft stellen. Die wichtigsten Argumente im Überblick.
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Weltweit mitdenken

Manager im sozialen Einsatz

Kita-Wände streichen, Brunnen in Afrika bauen – wollte man früher Gutes tun, stellte man meist seine körperliche Arbeitskraft zur Ver­fügung. Ganz anders heute: Führungskräfte vermitteln in Projekten IT- und Management-Know-how. Mit diesem Wissen unterstützen sie soziale Organisationen weltweit.
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Bescheidenheit ist eine Zier

Moralisches Missverständnis

Ulf D. Posé ist Präsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
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Was macht eigentlich ein ... Nachhaltigkeitsmanager?

Spezialisten in Serie

Seit einigen Jahren sieht man sie immer häufiger: Anzeigen, in denen Unternehmen nach Nachhaltigkeits- oder Sustainability-Managern suchen. Denn in den Betrieben ist die Sensibilität für die Bedeutung von Umwelt- und Sozialthemen gestiegen. Aber was genau tun die Experten für umfassende Corporate Responsibility eigentlich? managerSeminare mit einem Jobporträt.
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Vom Wachstums- zum Wohlfühlprinzip

Wirtschaft neu gedacht

Wachstum, Wachstum, Wachstum - so lautete bisher das Leitmotiv unserer Business-Welt. Knapper werdende Ressourcen, Umwelt- zerstörung und immer größere Schuldenberge der Staaten lassen Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler jedoch nachdenklich werden: Ist Wachstum wirklich eine notwendige Voraussetzung für Wohlstand? Kann Wirtschaft nicht auch anders gedacht werden?
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'Der Massenkonsum ist am Ende'

Trendforscher Eike Wenzel im Interview

Der auf materielle Wohlstandsmehrung erpichte Massenkonsument ist eine aussterbende Spezies. Der neue Konsument dagegen ist individueller, sinnorientierter und ethisch bewusster. Das zumindest sagt Zukunftsforscher Eike Wenzel. Im Interview mit managerSeminare erklärt der Trendbeobachter, wie sich Unternehmen auf den neuen Kundentyp einstellen sollten.
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Tanz um die Zertifizierung

CSR-Norm ISO 26000

Seit Ende vergangenen Jahres gibt es eine internationale Norm für gesellschaftliche Verantwortung: die ISO 26000. Anders als Normen üblicherweise gibt sie keinen Standard vor, sondern versteht sich ausdrücklich als Leitfaden. Erste Unternehmen nutzen diesen bereits, um ihre CSR-Arbeit neu auszurichten und zu organisieren. Jetzt wollen sie ihre Aktivitäten aber bestätigt wissen und lassen sich, obwohl die Norm das nicht vorsieht, trotzdem zertifizieren – über Umwege.
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