Kunden-Login


Ihr Warenkorb ist leer
 

Ihr Warenkorb ist leer !

Bild zum Beitrag Unternehmenskommunikation 4.0
© Ariapsa/pixabay

Corporate Influencing

Unternehmenskommunikation 4.0

Corporate Influencer geben Unternehmen in den sozialen Netzen ein Gesicht, helfen bei der Vermarktung erklärungsbedürftiger Produkte und werben als Sympathieträger neue Mitarbeiter an – und das mit Erfolg. Der Grund: Sie sind selbst Mitarbeiter des Unternehmens und wissen somit, worauf es ankommt. Trotzdem ist Corporate Influencing in vielen Unternehmen noch nicht angekommen. Wie sich das ändern lässt und warum sich auch Vorstände heute als Chef-Influencer verstehen sollten.


kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:
  • Persönlichkeit punktet: Warum sich der Einsatz von Corporate Influencern für Unternehmen lohnt
  • New Times, New Media: Weshalb klassische Kommunikationsmittel und -wege ausgedient haben
  • Bye-bye Hierarchie: Wie Unternehmen geeignete Vo­ra­ussetzungen für das Corporate Influencing schaffen
  • Wegweiser, Sinnstifter, Thought Leader: Welche Funktionen CEOs durch Corporate Influencing noch besser ausfüllen können
  • Ärger und Kontrollverlust: Wovor sich Führungskräfte beim Corporate Influencing besonders fürchten
  • Am Puls der Zeit: Warum Netzwerke und verbindliche Kontakte wichtiger sind als Follower- und Klickzahlen

Zentrale Botschaft:
​Mit den sozialen Medien haben die Unternehmen ihre Kommunikationshoheit längst verloren. Natürlich lässt sie sich auch nicht mit Corporate Influencern zurückgewinnen. Aber dadurch, dass sie Mitarbeiter – Führungskräfte und Experten – sind, können sie dem eigenen Unternehmen in der Öffentlichkeit der sozialen Netzwerke eine authentische Stimme geben. Die Bedeutung dieser internen Markenbotschafter wird in Zukunft sogar noch weiter steigen – insbesondere für Unternehmen mit stark erklärungsbedürftigen, von Rationalität und nüchterner Nutzenorientierung geprägten Produkten und Services oder einer schwachen Reputation. Denn mit Produkten, Markenversprechen, Werten und Kultur des Unternehmens kennen sich Corporate Influencer aus. Allerdings ergibt sich für Unternehmen auch eine neue Herausforderung: Denn wer auf Corporate Influencer setzt, muss bereit sein, Kontrolle aus der Hand zu geben, Diskussionen zuzulassen, Kommunikation zu moderieren, statt sie vorzugeben.

Extras:
  • Tutorial: Corporate Influencer ­fördern
  • So sieht der ideale Corporate Influencer aus
  • Welches Netzwerk für welchen Zweck?
  • Mehr zum Thema​

Autor(en): Iris Heilmann
Quelle: managerSeminare 259, Oktober 2019, Seite 46 - 54 , 26399 Zeichen

ANZEIGE

Suche im Archiv


© 1996-2019, managerSeminare Verlags GmbH, Endenicher Str. 41, D-53115 Bonn
Mobile-Ansicht



OK

Wir verwenden Cookies, um Ihre Zufriedenheit auf unserer Website zu steigern. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen finden Sie hier